Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.


Bericht über das Online Netzwerk „Für Dich. Für uns.“

Am Montag, den 18.Mai 2020, fand ein Online Netzwerk-Treffen „Für Dich. Für uns.“ statt. Es waren 11 Selbstvertreter_innen und 4 Unterstützungs-Personen anwesend.

Iris begrüßte alle sehr herzlich. Es gab eine Vorstell-Runde. Jede/r stellte sich vor und sagte, wo er oder sie herkommt. 2 Personen waren zum ersten Mal bei diesen Online-Treffen dabei.

Das ist ein Computer.Iris fragte alle, wie es ihnen derzeit in der Corona-Krise geht. Manche haben von zu Hause gearbeitet. Und andere im Büro. Ein Teilnehmer meinte, er war den ersten Tag im Büro. Beim ÖHTB sei Masken-Pflicht oder ein Visier zu tragen. Um die Ansteckungs-Gefahr zu vermeiden.

Iris fragte noch: Welche Regeln gibt es beim Arbeiten im Büro? Wie hält man Abstand von anderen Leuten? Jede/r meldete sich zu Wort.

Es wurde auch gefragt: Wie jede/r zu Hause arbeiten kann, ohne Langeweile. Einige beschäftigten sich mit dem Computer und im Internet oder gehen Hobbys nach.

Danach gab es eine kurze Pause.

Das nächste Thema war: Was ist unabhängige Selbst-Vertretung? Und was ist Interessens-Vertretung?

Eine Teilnehmerin aus Innsbruck sagte: Selbst-Vertretung ist, wenn Menschen mit Lernschwierigkeiten sich selbst vertreten. Interessens-Vertretung bedeutet: Die Interessen der anderen zu vertreten.

Einige sagten: Selbst-Vertretung bedeutet, sich selbst zu vertreten und ohne Beeinflussung die eigene Meinung sagen. Und sich für die eigenen Rechte einzusetzen. Und für sich selbst zu sprechen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Interessens-Vertretung bedeutet: In Organisationen zu arbeiten und abhängig zu sein. Und sich für die Interessen der anderen einzusetzen.

Als Abschluss meldete jede/r sich zu Wort und sagte, wie es ihnen gefallen hatte. Es hat allen gut gefallen und sie möchten das nächste Mal wieder ein Treffen machen. Wir wünschten ihnen eine gute Zeit und verbleiben bis dahin.

Bericht von Maria Schwarr


Das Selbstvertretungs-Zentrum hat im April 2020 von zu Hause gearbeitet

Wir haben alle von zu Hause gearbeitet. Das ganze Team. Die Unterstützungs-Personen und Ossi hatten Arbeits-Laptops. Iris, Günther und Maria haben mit ihren Dienst-Handys gearbeitet.Das ist ein Handy.

Wir konnten gut von zu Hause arbeiten. Wenn wir Unterstützung gebraucht haben, haben wir mit den Unterstützungs-Personen telefoniert. Oder wir haben Skype und Zoom verwendet.

Einmal in der Woche hatten wir wie immer unsere Team-Sitzung. Wir haben dafür eine Telefon-Konferenz gemacht. Das hat sehr gut funktioniert. Wir mussten eine Telefon-Nummer wählen. Und dann einen Pin eingeben. Dann sind wir alle in einer Leitung. Und können unsere Team-Punkte besprechen.

Wir haben viele unserer Termine und Besprechungen mittlerweile online. Für unsere nationale und internationale Arbeit.

Auch das Selbstvertretungs-Zentrum hat bereits das erste Angebot online angeboten. Wir haben das Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen online mit Zoom gemacht.

Wie geht uns im Leitungs-Team mit dem Arbeiten von zu Hause?

Iris:
Die neue Technik ist gewöhnungsbedürftig. Aber es geht recht gut. Es ist anstrengender als vor Ort.

Günther:
Ich freue mich, wenn ich wieder im Selbstvertretungs-Zentrum vor Ort sein kann. Das gemeinsame Arbeiten fehlt mit. Die Kolleginnen und Kollegen fehlen mir.

Maria:
Mir geht’s gut dabei. Es funktioniert gut. Es ist wichtig, dass wir die Regeln einhalten. Damit alle gesund bleiben. Aber ich freue mich schon, wenn wir wieder ins SVZ dürfen.

Ossi:
Das Arbeiten von zuhause geht gut. Aber im Büro arbeiten ist schon etwas Anderes: Man kann sich besser im Team austauschen. Und miteinander reden. Das ist einfacher zum Arbeiten.
Außerdem fehlen mir die ganzen Termine, die ich sonst habe. Es wurde viel abgesagt. Sowohl in Wien als auch international. Ich freue mich schon,wenn sich das wieder ändert.


Das Online-Treffen des Netzwerks „Für dich. Für uns.“ am 27. April 2020

Das Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen war dieses Mal anders als sonst. Wir haben mit Zoom eine Video-Konferenz gemacht.

Wir haben eine Einladung ausgeschickt, damit viele Menschen teilnehmen können. Es waren dieses Mal Menschen mit Behinderungen aus ganz Österreich dabei. Das war etwas Neues. Trotzdem konnten nicht alle wie sonst dabei sein, weil vielen die Technik und die Unterstützung fehlt.

Wir haben uns ausgetauscht, darüber wie es allen geht in der Corona-Krise. Iris hat die Moderation gemacht. Wir haben darüber gesprochen, wie die Menschen von zu Hause arbeiten. Manche Menschen bekommen Computer für ihre Arbeit. Und sie bekommen Unterstützung beim Arbeiten zu Hause. Alle tragen Masken zum Schutz.

Leider werden nicht alle Menschen so unterstützt. Es wäre wichtig, dass sich das ändert. Alle Menschen sollten gut von zu Hause arbeiten können. Dafür brauchen sie Computer und gute Unterstützung.

Es war sehr spannend zu erfahren, wie andere Menschen von zu Hause arbeiten. Unser nächstes Netzwerk-Treffen ist am 18. Mai 2020. Es wird auch über Zoom stattfinden.

Das ist das Logo des Netzwerks "Für dich. Für uns."

Bericht von Iris Kopera


Bericht über das Gruppen-Treffen:
„Was ist Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung?“

Am 9. März 2020 fand ein Gruppen-Treffen im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Das Thema war: Was ist Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung?

Michelle Proyer von der Uni Wien leitete das Treffen. Gemeinsam mit Ossi Föllerer vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Es waren 13 Teilnehmer_innen und das Leitungs-Team Günther, Maria, Ossi, Iris und unsere Unterstützerinnen Mira und Lina anwesend. Zuerst begrüßte uns Ossi alle sehr herzlichst.

Danach wurden die Themen auf die Flip-Chart-Tafel geschrieben und diskutiert. Jede/r kam zu Wort. Es wurden 2 Plakate gemacht: Was alles Selbst-Vertretung ist. Und was Interessens-Vertretung.

Einige meinten: Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung sei ein großer Unterschied. Selbstvertretung heißt: Seine eigenen Meinungen zu sagen und unabhängig zu sein.
Interessens-Vertretung ist in Organisationen. Zum Beispiel in Werkstätten. Interessens-Vertreter_innen setzen sich für die Interessen der anderen ein.

Danach gab es eine kurze Pause. Säfte, Kaffee, Tee, Kuchen, Knabbereien wurde von uns zur Verfügung gestellt.

Danach ging es weiter mit dem 2. Teil: Es wurden Gruppen gebildet. Sie bekamen 3 Fall-Beispiele. Und mussten in der Gruppe entscheiden: Sind es Selbst- oder Interessens-Vertreter_innen? Danach wurden von allen Teilnehmer_innen die Ergebnisse präsentiert.

Als Abschluss gab es noch eine Verleihung. Jede/r konnte sagen, was er oder sie ist: Ein/e Interessens-Vertreter_in oder ein/e Selbst-Vertreter_in? Jede/r bekam einen Aufkleber mit seiner Bezeichnung.

Das Bild zeigt die Aufkleber mit dem Wort Selbst-Vertreter_in oder Interessens-Vertreter_in.

Dann gab es eine Rückmelde-Runde, wie es allen gefallen hat. Und wir wünschten allen eine schöne Heimreise.

Bericht von Maria Schwarr


Gruppen-Treffen „Erste Hilfe in leicht verständlicher Sprache“

Am 24. Februar 2020 fand das Gruppen-Treffen „Erste Hilfe in leicht verständlicher Sprache“ im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Der Samariter-Bund leitete das Treffen.

Es waren 18 Personen anwesend. Der Kurs war damit voll. Günther, Iris und Maria vom Leitungs-Team nahmen auch teil.

Zuerst wurden wir von dem Kurs-Leiter herzlichst begrüßt. Danach gab es eine Vorstellungs-Runde der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Danach gab es eine Vorführung mit einer Puppe. Wie man Erste Hilfe leistet und was man zuerst machen soll. Es gab Beispiele: Zum Beispiel Ohnmacht auf offener Straße oder in den Wiener Linien. Oder wenn in der Arbeit oder in der Wohnung etwas passiert.

Das ist ein Defibrilator und eine Puppe zum Vorzeigen, wie man wiederbelebt.

Wie verhält man sich, wenn jemand im Ohnmacht fällt oder am Boden liegt? Zuerst soll man die Person ansprechen. Und fragen, was passiert ist. Möglichst auf die Schulter klopfen. Im Notfall soll man die Rettung 144 verständigen. Und sagen, an welchem Ort sich die Person befindet.

Bei einem Brand in einer Wohnung oder bei der Arbeit, soll man die Feuerwehr 122 verständigen. Und die Leute befreien.

Danach gab es eine Pause mit Getränken, Kaffee, Tee, Kuchen und Knabbereien.

Danach ging es weiter mit dem Kurs. Es wurden verschiedene Dinge vorgeführt. Zum Beispiel ein Defibrillator, der ein Menschen-Leben retten kann. Etwa wenn jemand auf der Straße zusammenbricht und bewusstlos ist und Herz-Probleme bekommt. Dann kann man dieses Gerät verwenden.

Der Kurs-Leiter zeigt das Wiederbeleben vor.

Es kamen Rückfragen an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Als Abschluss bedankten wir uns beim Samariter-Bund. Es war sehr spannender Kurs. Alle meinten, sie möchten wieder einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Wir wünschten Ihnen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über die IFO-Konferenz 2020

Die IFO ist die die Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen. Sie fand von 25. bis 28. Februar 2020 in der Universität Wien und der Pädagogischen Hochschule Wien statt.

Am 27. Februar 2020 war die Konferenz in der Pädagogischen Hochschule in der Grenzackerstraße 18, 1100 Wien. Es waren sehr viele Leute und die Selbstvertreterinnen Iris, Maria, und Günther und unsere Unterstützerin Lina anwesend.

Das sind Maria Schwarr, Iris Kopera und Günther Leitner bei der IFO-Konferenz.

Um 14 Uhr stellten wir das Selbstvertretungs-Zentrum Wien vor. Es waren nicht so viele Teilnehmerinnen dabei. Aber sie stellten viele Fragen.

Das ist ein Foto von dem Vortrag über das Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir waren auch bei verschiedenen Vorträgen dabei. Wie zum Beispiel:

  • Familien mit psychischen kranken Eltern
  • Unterstützung von Studierenden mit Behinderungen an der Universität Wien
  • Das Leben in Heimen in Oberösterreich

Am Schluss war ein Vortrag im Audimax über die Inklusions-Forschung. Und was hat sich in den letzten Jahren geändert hat. Es wurde leider in schwerer Sprache gesprochen. Wir haben die Vortragende aufgefordert, in Leichter Sprache zu sprechen. Wir hoffen, dass auf der nächsten IFO-Konferenz in Leichter Sprache gesprochen wird.

Als Abschluss gab es einen bunten Abend mit einer Rock-Band. Lina war kurz und Günther und Iris waren lange dort.

Es war ein spannender Tag und wir wünschten allen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr


Zero Projekt Konferenz 2020: Preis für das Arches Projekt

Von 19. bis 21. Februar 2020 war die Zero Projekt Konferenz in der UNO-City in Wien. Das Thema war inklusive Bildung. Iris Kopera vom Selbstvertretungs-Zentrum hat die Konferenz Donnerstag und Freitag besucht. Hier berichtet sie davon:

Ich wurde vom Kunsthistorischen Museum zu der Zero Projekt Konferenz eingeladen. Weil ich bei dem internationalen Projekt Arches mitgemacht habe. Das Ziel von Arches ist es: Kunst barriere-frei für alle zugänglich zu machen.
Für Menschen mit Lernschwierigkeiten gibt es Erklärungen in Leichter Sprache.
Für Menschen mit Seh-Beeinträchtigung gibt es ein Tast-Objekt.
Für Menschen mit Hör-Beeinträchtigung gibt es Videos mit Gebärden-Sprache.

Arches hat einen Preis auf der Zero Projekt Konferenz gewonnen. Dieser wurde am Donnerstag Abend vergeben. Rotraud Krall vom Kunsthistorischen Museum hat mich gefragt, ob ich bei der Übergabe dabei sein möchte. Wir haben uns sehr gefreut.

Das ist Iris Kopera bei der Projekt-Verleihung.

Das ist ein Gruppen-Foto bei der Preis-Verleihung für das Arches-Projekt.

Am Vormittag haben wir uns 2 Vorträge angehört. Einen über inklusive Bildung an Universitäten. Es wurden Projekte aus Australien, Amerika und Israel vorgestellt. Menschen mit Lernschwierigkeiten können dort Kurse an der Universität machen. Sie bekommen Unterstützung von Lehrenden und von anderen Studierenden.

Der zweite Vortrag war über inklusive Bildung in Museen. Dort wurde auch das Arches Projekt vorgestellt.
Ein weiteres Projekt stammte aus dem Staatlichen Museum Schwerin. Das ist in Deutschland. Dort werden Menschen mit Beeinträchtigungen zu Museums-Führern und Führerinnen ausgebildet.

Am Freitag war ein Vortrag über Arbeits-Trainings für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Es wurde zum Beispiel ein Projekt für Menschen, die nicht gut lesen können vorgestellt, bei dem sie mit Videos und Bildern für den Führerschein lernen können.

Danach haben sich mehrere Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen zum Essen getroffen und sich ausgetauscht. Wir haben eine Führung durch das Vienna International Centre bekommen. Es gab sogar ein kurzes Treffen mit Martin Essl, dem Begründer der Konferenz.

Das sind Petra Plicka und Iris Kopera. Sie sind bei einer Führung für Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter bei der Zero-Projekt-Konferenz.

Es war sehr aufregend. Leider war die gesamte Konferenz auf Englisch. Aber mit Unterstützung hat es trotzdem gut geklappt.

Das ist der Tagungs-Ort: Das Vienna International Centre.

Bericht von Iris Kopera


Bericht über den Vortrag bei der Interessens-Vertretung der Caritas

Am Freitag, den 14. Februar 2020, besuchten wir das Büro der Interessens-Vertretung der Caritas. Anwesend waren Günther, Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützerinnen Mira und Lina.

Zuerst wurden wir von den 6 Interessens-Vertretern und Interessens-Vertreterinnen und ihrer Unterstützerin Patricia Emberger sehr herzlich begrüßt. Es wurden Getränke und Kaffee, Kekse und Knabbereien zur Verfügung gestellt. Danach gab es eine Vorstell-Runde.

Dann stellte Maria das Selbstvertretungs-Zentrum vor und wer wir sind. Sie erklärte, welche Leitungs-Aufgaben jeder hat. Und wer die Träger und Fördergeber vom Selbstvertretungs-Zentrum sind.

Günther stellte seine Präsentation vor. Und was wir bisher erreicht haben. Er erzählte auch von seiner Streitschlichter-Ausbildung. Es kam auch eine Frage von einem Teilnehmer, weil es in seiner Werkstätte immer Streiterei gibt. Günther meinte, er könnte nur beraten und nicht eingreifen.

Ossi stellte seine politische Arbeit vor und wo er arbeitet. Danach kamen einige Fragen an das Leitungs-Team. Zum Beispiel: Wer was dort arbeitet.

Iris stellte ihre Präsentation vor. Ihre Leitungs-Aufgaben sind Planung und Peer-Beratung. Dann gab es eine kurze Pause.

Das sind Günther Leitner, Iris Kopera, Oswald Föllerer und Maria Schwarr. Sie sind zu Besuch bei der Interessens-Vertretung der Caritas.

Danach kam eine Frage von einem Teilnehmer, was Selbstvertretung bedeutet. Ossi erklärte die Selbstvertretung. Es bedeutet, für sich selbst zu sprechen und auch das Selbstbewusstsein zu stärken.

Danach wurde mit den Leuten geplaudert. Es gab einen Austausch mit den Interessens-Vertretern und Interessens-Vertreterinnen. Sie wollen einmal zu uns auf Besuch ins Selbstvertretungs-Zentrum kommen. Als Abschluss wurde von uns allen ein Foto gemacht. Es war für uns ein erfolgreicher Tag. Wir wünschten ihnen ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal.

Bericht von Maria Schwarr


Vortrag in der Werkstätte ALPHA

Wir haben am 29. Jänner 2020 das Selbstvertretungs-Zentrum in der Werkstätte ALPHA von Jugend am Werk vorgestellt.

Es sind sehr viele Menschen gekommen. Günther musste in die Mitte der Raumes stehen. Damit alle Menschen ihn verstehen. Alle haben aufmerksam zugehört.

Günther hat nicht nur das Zentrum vorgestellt. Er hat auch viel über Selbstvertretungs-Arbeit und wichtige Gesetze erzählt.

Er auch die Menschen gefragt, was sie schon wissen. Zum Beispiel über die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Es war eine super Stimmung. Günthers Späßchen haben alle gefallen.

Die Vorstellung war sehr erfolgreich. Wir möchten weiter eng mit Werkstätten zusammenarbeiten. Damit mehr Menschen von der Selbstvertretungs-Arbeit erfahren.

Bericht von Günther Leitner

Das ist ein Bild von einem Mann, der einen Vortrag hält.


Gruppen-Treffen: „Sich etwas trauen“

Am 16. Dezember 2019 war ein Gruppen-Treffen mit dem Namen „Sich etwas trauen“. Es wurde von der Schauspielerin Elisabeth Krön geleitet.

Es ging darum, gemeinsam schwierige Situationen zu üben. Das Ziel war das Selbstbewusstsein zu stärken.

Das Treffen hat mit einer Vorstellungs-Runde begonnen. Dann wurden Aufwärm-Spiele gespielt. Das hat Spaß gemacht.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer machen ein Aufwärmspiel.

Danach haben wir verschiedene Rollen-Spiele gemacht. Das heißt, wir haben Situationen nachgespielt. Zum Beispiel bei einem Bewerbungs-Gespräch. Oder bei einem Gespräch mit dem Chef. Oder beim Arzt oder der Ärztin.

Es hat allen gut gefallen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben viel Neues gelernt.

Bericht von Günther Leitner


Die WUK Weihnachts-Feier am 11. Dezember 2019

Am 11. Dezember 2019 fand eine Weihnachts-Feier wie jedes Jahr im WUK im großen Projekt-Raum statt. Es waren an die 200 Leute anwesend. Iris und Ossi waren verhindert. Günther, Maria, unser neuer Praktikant Florian und unsere Unterstützerinnen Mira, Lina vom Selbstvertretungs-Zentrum waren dabei.

Um 17 Uhr 30 war der Einlass im großen Projekt-Raum. Zuerst wurde eine Ansprache von den 2 WUK-Geschäftsführern Christoph Trauner und Vincent Abbrederis gehalten. Danach wurde ein Film über das WUK gezeigt.

Es gab Kekse, Getränke, Mineral, Orangen und Apfelsaft. Und ein großes Buffet. Jeder/jede konnte sich nehmen, was er/sie möchte.

Es wurden mit anderen Leuten geplaudert und gelacht und ausgiebig bis zum Schluss gefeiert. Es war sehr schön.

Günther und Maria, Mira, Florian und Lina gingen schon nach Hause. Denn man war müde von der Arbeit. Andere blieben noch etwas länger dort.

Wir wünschten allen ein frohes Fest und ein gutes Neujahr 2020.

Das ist ein Weihnachts-Baum.

Bericht von Maria Schwarr


Wir gratulieren Günther Leitner!

Das Team des Selbstvertretungs-Zentrums gratuliert Günther Leitner!
Er hat seine Ausbildung zum Peer-Streitschlichter erfolgreich abgeschlossen.

Das ist Günther Leitner. Er hält sein Zeugnis in der Hand.


Workshop über Leichte Sprache bei Amnesty International

Am Samstag, den 7. Dezember 2019, fand ein Workshop bei Amnesty International am Lerchenfelder Gürtel 43 statt. Ossi und Maria vom Selbstvertretungs-Zentrum und Elisabeth Laister von dem Verein Leicht Lesen haben ihn gehalten. Es waren 20 Personen und unsere Unterstützerin Mira anwesend. Günther war leider verhindert.

Das sind die Vortragenden Oswald Föllerer, Elisabeth Laister und Maria Schwarr.

Beginn war um 10 Uhr. Es gab eine Vorstellungs-Runde. Danach wurden Postkarten auf dem Boden verteilt. Jede und jeder nahm eine Karte und beantworte Fragen: Weshalb hat man die Karte gezogen? Was war interessant an dem Thema Leichte Sprache?

Um 11 Uhr stellte Maria das Programm vor. Danach stellte Elisabeth ihre Übung vor: Schwierige Wörter werfen. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mussten sagen, was diese Wörter bedeuten.

Danach wurde ein Theorie-Teil und die Disability Studies, also die Forschung, vorgestellt. Ossi hielt einen Vortrag über die Selbstvertretungs-Bewegung in der Praxis. Wie ist die Selbstvertretung entstanden? Was sind ihre Grundsätze?

Maria erzählte, was das Selbstvertretungs-Zentrum macht. Wer dort arbeitet und welche Leitungs-Aufgaben jede und jeder hat.

Danach gab es eine Stunde Mittagspause. Um 13 Uhr 30 trafen sich alle wieder. Elisabeth erklärte den Unterschied zwischen Leicht Lesen, Leichter Sprache und Einfacher Sprache.

Maria und Ossi berichteten über ihre Erfahrungen. Welche Probleme es in schwerer Sprache gegeben hat. Wo die Sprach-Barrieren sind. Warum Leichte Sprache für alle wichtig ist.

Um 14 Uhr stellten Maria und Ossi die Regeln von Leichter Sprache vor. Eine Power Point Präsentation wurde auf einer Leinwand gezeigt.

Danach stellte Elisabeth eine Übung vor: Schwere Wörter-Memory. Es gab kleine Arbeits-Gruppen mit 2 oder 3 Personen. Es wurde jeweils ein Wort in schwerer Sprache gezogen. Man musste es in Leichter Sprache erklären. Ohne das Internet zu benutzen. Die Lösungen wurden auf ein Plakat geschrieben. Danach gab es eine kurze Pause.

Um 15 Uhr 30 besprachen Elisabeth, Ossi und Maria die Übung nach. Sie und die Teilnehmer und Teilnehmerinnen gaben Rückmeldung. Dann beantworteten Elisabeth, Ossi und Maria offene Fragen.

Um 16 Uhr 30 stellte Maria die Fragen für die Rückmelde-Runde vor: Was hat mir gut gefallen? Was konnte man verändern oder verbessern?

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung und wünschten allen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr  


Bericht über den Erwachsenen-Schutz-Recht Workshop

Am Mittwoch, den 27. November 2019, haben wir einen Vortrag über das Erwachsenen-Schutz-Recht beim P.I.L.O.T. Projekt der Integration Wien gehalten.

Günther und Maria aus dem Selbstvertretungs-Zentrum hielten den Vortrag. Günther fragte zuerst die Teilnehmer und Teilnehmerinnen, was sie schon über das Erwachsenen-Schutz-Recht wissen. Danach erzählte er, weshalb es das neue Gesetz gibt. Und was sich geändert hat.

Nach der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung sollen Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte haben. Das alte Sachwalterschafts-Gesetz wurde daher abgeschafft. Das neue Gesetz trat im Jahre 2018 in Kraft.

Jede/r kann sich jetzt seinen Vertreter oder seine Vertreterin selbst aussuchen. Die Erwachsenen-Vertretung sollte einmal im Monat oder öfter auf Besuch kommen. Sie muss fragen, ob es mir gut geht und ich zufrieden bin. Sie wird alle zwei Jahre vom Gericht kontrolliert.

Danach gab es eine Frage an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen: Welche Arten von Vertretung gibt es? Günther zählte Lösungs-Vorschläge auf. Man musste die richtigen Lösungen herausfinden.

Danach erzählte Maria etwas über das Erwachsenen-Schutz-Recht. Die Vertretung darf nicht über meinen Kopf hinweg entscheiden. Ich muss immer informiert werden. Ich darf alleine entscheiden, wenn ich das kann. Ausnahme ist nur, wenn mein Wohlbefinden gefährdet ist. Dann muss die Vertretung für mich entscheiden.

Bei medizinischen Behandlungen beim Arzt oder der Ärztin sollte mit mir gesprochen werden und nicht mit den Angehörigen. So dass ich alles verstehen kann.

Es gab Beispiele für die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Ein Beispiel war: Max hat eine Erwachsenen-Vertretung. Sie sagt: Er muss operiert werden. Max will aber nicht. Wir haben zusammen überlegt und die Lösung gesucht.

Maria berichtete auch noch über Verträge. Zum Beispiel einen Miet-Vertrag. Was muss man beachten. Wenn ich eine Erwachsenen-Vertretung habe, muss sie mir erklären, was der Vertrag für mich bedeutet.

Jede/r soll lernen, dass Menschen mit und ohne Lernschwierigkeiten die gleichen Rechte haben.

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung und wünschten allen eine gute Heimreise.

Bericht von Maria Schwarr

Das Foto zeigt Günther und Maria. Sie halten einen Vortrag.


Vergabe des Österreichischen Inklusionspreis

Am Dienstag, den 19. November 2019, fand die Vergabe des Österreichischen Inklusionspreis statt. Er wurde bei einer Gala von der Lebenshilfe Österreich in Kooperation mit den Österreichischen Lotterien vergeben. Die Veranstaltung fand im Gebäude der Österreichischen Lotterien am Rennweg statt.

Es waren viele Leute aus verschiedenen Organisationen anwesend. Vom Selbstvertretung-Zentrum waren dabei: Günther, Maria, unsere Unterstützerin Lina und Florian, ein Praktikant.

Um 18 Uhr wurden wir von den beiden Moderatoren Herr Klaus Brunner, Selbstvertreter von der Lebenshilfe, und von Frau Ani Gülgün-Mayr vom ORF sehr herzlich begrüßt.

Danach wurde ein Gedicht mit dem Namen „Versteckspiel“ von Emil Kaschka vorgetragen.

Kurze Filme über die eingereichten Projekte aus jedem Bundesland wurden gezeigt.

Den Förderpreis mit 5.000 Euro gewann „Der kleine magische Laden“ aus Niederösterreich. Es ist ein Platz zum Verweilen oder Einkaufen. Das Unternehmen stellt Menschen mit Behinderung bei vollem Gehalt ein.

Einzelnen Bundesländern wurde ein Ehrenpreis überreicht: Im Bundesland Wien gewann die Sendereihe „barrierefrei aufgerollt“ von BIZEPS den Preis.

Als Abschluss bedankten sich Herr Germain Weber von der Lebenshilfe Österreich und Frau Bettina Glatz-Kremsner von den Österreichischen Lotterien für die vielen Einreichungen und das Engagement. Sie gratulierten den Preisträgern und Preisträgerinnen.

Es war ein schöner Abend.

Bericht von Maria Schwarr       


Gruppen-Treffen „Was tun bei Gewalt?“

Am Montag, 4. November 2019 fand das Gruppentreffen „Was tun bei Gewalt?“ im Selbstvertretungs-Zentrum statt.

Zuerst wurden wir von der Polizistin Frau Gabriel sehr herzlich begrüßt. Danach zeigte sie allen ihren Dienst-Ausweis. Wenn man Polizist oder Polizistin werden will, braucht man eine Ausbildung. Zuerst kommt man in eine Polizei-Schule. Dort wird erklärt, welche Regeln es bei der Polizei gibt. Verschiedene Dinge sind vorgegeben. Zum Beispiel eine Waffe sollte nur bei Notwehr verwendet werden.

Die Polizei-Zentrale befindet sich im 1. Bezirk. Dort kann unter der Nummer 31310 angerufen werden. Sie erzählte uns, dass im Jahr 1990 die ersten Frauen zur Polizei gekommen sind. Danach gab es eine kurze Pause mit Kaffee, Tee, Getränken, Keksen und Knabbereien.

Es ging im 2. Teil um das Thema „Was tun bei Gewalt?“. Zum Beispiel: Wenn man gemobbt oder belästigt wird, kann man eine Anzeige bei der Polizei erstatten. Die Gleichbehandlungs-Anwaltschaft kann auch herangezogen werden.

Frau Gabriel hat ein Handalarm-Gerät mitgenommen. Sie zeigte was dieses Gerät alles kann. Dieses Gerät macht ein lautes Geräusch, so dass der oder die Täter_in Angst bekommt. Man soll dieses Gerät außen an dem Rucksack hängen. Dann findet man es schnell. Sollte man sich verfolgt fühlen, sofort das Handalarm-Gerät auf den Boden werfen. Dann kann es ein lautes Geräusch machen und der oder die Täter_im ergreift die Flucht. Oder man läuft so rasch wie möglich zu dem nächsten Ort, wo sich Leute befinden.

Man sollte keine Kopfhörer tragen und besser auf seine Umgebung achten. Immer gut schauen, wo beleuchtete Straßen oder Gassen sind, und dort gehen. Frau Gabriel sprach von 3 Regeln, was die Täter_innen nicht wollen: Lärm, Licht und Leute. Wenn man Hilfe braucht, sollte man sich an einen Polizisten oder Polizistin wenden. Als Abschluss bedankten wir uns bei der Polizistin Frau Gabriel für das Gruppen-Treffen.

Bericht von Maria Schwarr

Das ist die Polizistin, die das Gruppen-Treffen geleitet hat.


 

Vielen Dank an Julius Meinl für die Kaffee-Spende!

Die Kaffeetrinkerinnen und Kaffetrinker vom Selbstvertretungs-Zentrum freuen sich sehr über die 12 Kilogramm Kaffee!

Das sind Oswald Föllerer, Maria Schwarr und Iris Kopera mit dem Kaffee von Julius Meinl.


Gruppen-Treffen zum Chancen-Gleichheits-Gesetz Wien

Am Montag, den 21. Oktober 2019, fand ein Gruppen-Treffen zum Thema Chancen-Gleichheits-Gesetz Wien im Selbstvertretungs-Zentrum statt.

Es waren 9 Teilnehmerinnen und Teilnehmer und Ossi und Maria vom Selbstvertretungs-Zentrum anwesend. Ossi und Natalia Postek vom Fonds Soziales Wien hielten einen Vortrag über das Chancen-Gleichheits-Gesetz Wien.

Natalia erzählte über das Chancen-Gleichheits-Gesetz und was man beachten sollte. Welche Gesetze und Regeln gelten in Wien?

Das ist Natalia Postek. Sie haltet einen Vortrag.

Jede/r Betroffene/r sollte Zugang zu allen Bereichen haben und auch selbstbestimmt leben können. Viele Menschen brauchen bestimmte Förderungen und Leistungen. Es gibt Leistungen mit Rechtsanspruch. Zum Beispiel: Vollbetreutes und teilbetreutes Wohnen.

Was ist die Zielgruppe vom Chancen-Gleichheits-Gesetz? Menschen, die in ihrem Leben Nachteile haben. Zum Beispiel bei der Entwicklung, in der Ausbildung oder im Beruf, in der Gesellschaft und Freizeit oder im Privatleben. Dies kann folgende Gründe haben: Körperliche Beeinträchtigung, Lernschwierigkeiten, psychische oder Sinnesbeeinträchtigung.

Danach gab es eine Pause mit Kaffee, Tee, Kuchen, Keksen, Obst und Getränken.

Danach ging es weiter mit dem 2. Teil zum Chancen-Gleichheits-Gesetz. Im Paragraph 9 ging es um die Regeln der Tagesstruktur. Menschen bekommen eine Leistung, wenn sie nicht im allgemeinen Arbeitsmarkt arbeiten können. Ab 14 Jahren kann man in einer Tagesstruktur arbeiten, sofern eine Förderung vom Träger beantragt wird. Die Förderungen gibt es bis 65 Jahre und in besonderen Umständen auch länger.

Es gibt auch genauere Regeln für die Tagestrukturen, die der Fonds Soziales Wien gemacht hat. Dort werden verschiedene Dinge behandelt. Zum Beispiel: Fehlzeiten in den Einrichtungen oder Mitbestimmung in den Werkstätten. Kundinnen und Kunden sollen mitbestimmen können. Sie können Vertreter und Vertreterinnen wählen oder einen Werkstätten-Rat oder Rätin wählen. Die Einrichtung unterstützt eine solche Wahl.

Der Paragraph 37 ist über Mitbestimmung von Menschen mit Behinderung in Einrichtungen der Behindertenhilfe.   

Menschen mit Behinderungen werden in den Einrichtungen der Behindertenhilfe betreut und begleitet. Daher haben sie das Recht auf Mitbestimmung.

Als Abschluss gab es eine Blitzlicht-Runde. Es war sehr spannend. Für manche war es neu. Für andere eine gute Wiederholung.

Bericht von Maria Schwarr   


10 Jahre Wiener Gesundheitsförderung

Die Wiener Gesundheitsförderung (WiG) ist 10 Jahre alt geworden. Es gab ein großes Fest im Rathaus. Dort waren viele ehemalige und aktuelle Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von der WiG.

Auch das Selbstvertretungs-Zentrum wurde eingeladen. Die WiG ist nämlich eine unserer Fördergeberinnen. Iris Kopera, Lina Maisel und Florian Koller vom Selbstvertretungs-Zentrum sind zum Fest gegangen.

Ganz zu Beginn wurde ein Film gezeigt. Die verschiedenen Projekte und Angebote der WiG wurden vorgestellt.

Dennis Beck, der Geschäftsführer der WiG und Peter Hacker, Stadtrat für Soziales, Gesundheit und Sport, haben eine kurze Rede gehalten. Die beiden arbeiten schon sehr lange zusammen.

Danach gab es einen Vortrag von Dr. Harald Katzmair mit dem Thema „Die widerstandsfähige Stadt – wie wir gesund und lernfähig bleiben (auch unter schwierigen Bedingungen)“. Der Vortrag war sehr spannend. Aber nicht immer in leichter Sprache. Meine Unterstützerin Lina hat mir geholfen es zu verstehen.

Es gab ein großes Buffet, das schnell geleert wurde. Wir haben einen Karottenkuchen gegessen.

Das Selbstvertretungs-Zentrum bedankt sich bei der WiG für die lange Zusammenarbeit und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit.

Bericht Iris Kopera

Das Foto zeigt Iris Kopera und Dennis Beck. Sie halten ein großes Schild. Dort steht drauf. Für ein gesunder Leben in einer gesunden Stadt. 10 Jahre.


Öffentliche Monitoring-Sitzung: Barrierefreiheit in Krankenhäusern

Am 24. September 2019 war die öffentliche Sitzung des Bundes-Monitoring-Ausschuss und der Monitoring-Stelle Wien. Sie fand zusammen mit dem Wiener Krankenanstalten-Verbund statt.

Das Thema war: Barrierefreiheit in Krankenhäusern.

Die Sitzung hat um 13 Uhr im ÖGB-Haus Catamaran begonnen. Die Moderatorin Petra Plicka begrüßte alle.

Der erste Vortrag war von Erich Girlek von dem Bundes-Monitoring-Ausschuss. Er hat verschiedene Barrieren aufgezeigt, die es in öffentlichen Gebäuden gibt.

Nach der Präsentation hat es eine Diskussion mit Erich Girlek und Christine Steger gegeben. Christine Steger ist die Vorsitzende des Bundes-Monitoring-Ausschuss. Die Diskussion wurde eröffnet mit Meldungen, wo es verschiedene Hindernisse gibt.

Der zweite Vortrag war von Anna Maria Hosenseidl und Oswald Föllerer von der Monitoring-Stelle Wien. Es ist um Barrierefreiheit in 3 verschiedenen Krankenhäusern gegangen: Wilhelminen-Spital, Donau-Spital und Krankenhaus Nord. Es ging darum, welche Barrieren schon abgebaut wurden. Und welche Hindernisse es noch gibt.

Sie erzählten von ihren Begehungen der Krankenhäuser. Dabei waren: Anna Maria Hosenseidl, Oswald Föllerer, Michael Fink von der Monitoringstelle Wien, Ursula Naue von der Universität Wien und Reinhard Faber vom Krankenanstalten-Verbund.

Die Vortragenden sagten, dass sie das Projekt weitermachen wollen.

Danach hat es wieder Diskussionen über Barrierefreiheit gegeben. Es wurde zum Beispiel über Folgendes geredet: Orientierung im Krankenhaus, leichte Sprache, Schulungen für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Informations-Tafeln und Assistenz-Hunde.

Oswald Föllerer spricht bei der öffentlichen Sitzung.

Oswald Föllerer war besonders die leichte Sprache wichtig: Dass Ärztinnen und Ärzte leichte Sprache verwenden. Dass Informationen in leichter Sprache und größerer Schrift sind. Dass Informationen übersichtlicher sind. Dass es nicht zu viele Informationen auf einer Tafel gibt.

Dann hat es eine Pause mit Essen und Trinken gegeben.

Danach hat Reinhard Faber über Barrierefreiheit im Wiener Krankenanstalten-Verbund geredet. Er hat die Sicht des Personals beschrieben. Dann gab es eine Diskussion mit 2 weiteren Personen vom Krankenanstalten-Verbund: aus dem technischem Bereich und dem Vielfalts-Management.

Am Ende gab es eine Zusammenfassung mit Zeichen-Protokoll. Es gab auch Abschluss-Meldungen von Christine Steger, Reinhard Faber und Michael Fink. Es wurde über die weitere Zusammenarbeit gesprochen. Es sollen weitere Krankenhäuser besichtigt werden.

Bericht von Oswald Föllerer


Gruppen-Treffen über GeKo Wien am 23. September 2019

Am Montag, den 23. September 2019, fand ein Gruppen-Treffen über den GEKO Pass im Selbstvertretungs-Zentrum statt. GEKO ist die Abkürzung und heißt Gesundheit Kommunikation.

Es waren einige Leute anwesend. Zuerst wurden wir von Toni Schmalhofer und Sophie Komenda vom Dachverband der Sozialeinrichtungen sehr herzlich begrüßt.

Danach wurde eine Präsentation auf der großen Leinwand gezeigt. Es wurde erklärt, wo man die rote GEKO Wien Mappe und den Pass bekommt. Sie wurden auch schon im Forum Selbstvertretung vorgestellt. Manche hatten schon eine rote Mappe und einen Pass.

Es kamen Rückfragen an die beiden Vortragenden. Es kam die Frage, ob es diese GEKO Mappe in allen Ländern gibt. Toni sagte: In allen Bundesländern gibt es diesen GEKO Pass und Mappe noch nicht. Sie gibt es nur in Wien.

Es gab eine Arbeitsgruppe mit 7 Treffen von Experten und Expertinnen, Ärzten und Pflegepersonen Angehörigen und Betreuern. Vernetzung mit anderen Bundesländern wie Kärnten und Salzburg ist geplant.

Die GEKO Mappe kann beim Dachverband bestellt werden und ist kostenlos. Es wurden an die 2.000 GEKO Mappen in den Spitälern und Ambulanzen verteilt.

Welche Informationen bräuchte man dazu? Zum Beispiel eine Mappe sowie auch Notfallblätter und Befunde, Adressen, Telefonnummer und Versicherungsnummer sollen vorhanden sein.

Danach gab es eine kurze Pause. Kaffee und Tee, Getränke und Kuchen wurden von uns bereitgestellt. Danach gab es noch einige Folien. Zum Beispiel über die Situation in Österreich: Was fehlt noch? Welche gute oder schlechte Erfahrung habt ihr gemacht? Wo bräuchte man mehr Unterstützung bei der Kommunikation mit Menschen mit Lernschwierigkeiten, die sich nicht so gut ausdrücken können?

Weitere Entwicklungen sind geplant: Es gab zwei Befragungen: Wie gefallen ihnen die Unterlagen? Wo könnte man Unterstützung brauchen? Es gibt Rückmeldungen von den Evaluatorinnen. Derzeit ist der GEKO aus Papier. Später soll er elektronisch gespeichert werden.

Die Elektronische Gesundheits-Akte ELGA speichert die Patienten-Daten im Gesundheitsbereich. Zum Beispiel: Befunde, Entlassungen, Briefe und Medikamente. Eine Überlegung wäre, den GEKO Wien in der ELGA zu speichern.

Als Abschluss bedankten wir uns bei Toni Schmalhofer und Sophie Komenda für den Vortrag und wünschten ihnen eine gute Heimreise.

Bericht von Maria Schwarr

 

Das Foto zeigt die Präsentation des GeKo Wien.


Informations-Reise Hamburg mit Balance

Vom 15. September bis 19. September 2019 war die ganze Gruppe von Balance in Hamburg auf einer Informations-Reise. Es waren 19 Personen. Jeder hat sich eingebracht, damit alles klappt.

Wir haben verschiedene Tagesstrukturen und Wohneinrichtungen in Hamburg angeschaut. Iris Kopera wird beim Netzwerk „Für dich. Für uns.“ darüber berichten.

Zum Beispiel die Tagesstätte Ilse Wilms. Das ist eine Tagesstätte mit Personen mit hohem Unterstützungs-Bedarf. Es gibt dort unter anderem eine Papierschöpf-Gruppe. Jedes Jahr machen sie 2.000 Weihnachtskarten. Darum müssen sie schon im März anfangen.

Wir waren auch in der Lernwerkstatt Frisenweg (Auf Achse). Es sind dort unterschiedliche Gruppen. Sie bekommen Aufträge von Firmen. Einige arbeiten zum Beispiel daran Seifen herzustellen für verschiedenen Unternehmen. Sie lernen aber auch die Arbeitswelt außerhalb der Werkstatt kennen. Zum Beispiel arbeitet jemand beim Fußball-Stadion St. Pauli. Sie ist für Ticket-Kontrolle zuständig.

Auch in der Wohngruppe Fischmarkt und im Atelier: Die Schlumper waren wir.

Am Ende gab es noch einen Workshop. Wir haben überlegt wie wir weiter machen können. Wir wollen den Kontakt nicht verlieren. Es soll weiter zwischen Wien und Hamburg zusammengearbeitet werden.

Es gibt sieben Brücken in Hamburg. Wir haben uns eine ausgesucht. Dort wollen wir uns das nächste Mal treffen. Hamburg ist sehr groß, aber viele Wege führen nach Hamburg.

Ein Bericht von Iris Kopera


HEAR OUR VOICES - Konferenz 2019 in Graz vom 18. bis 20. September 2019

Organisiert wurde die Konferenz von der European Platform of Self-Advocates (EPSA).

Oswald Föllerer und Boris Mijatovic, sein Übersetzer, fuhren nach Graz. Die Konferenz fand im Audimax der Fachhochschule Joanneum statt.

Der neue Präsident der EPSA László Bercse hat alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen und den Bürgermeister Siegfried Nagl begrüßt. Am Nachmittag gab es einen Workshop von Senada Halilčević über das Thema: EU-Abgeordnete. Am Abend waren alle im Rathaus der Stadt Graz zu einem Abendessen eingeladen.

Am zweiten Tag gab es den ganzen Tag verschiedene Workshops. Alle Workshops und Vorträge wurden immer gleich auf Englisch und Deutsch übersetzt.

Oswald Föllerer hat einen Workshop geleitet zum Thema: Zugang zur Politik – „Wie kann ich meine Anliegen an Politiker und Politikerinnen herantragen?“ Der Zugang kann gefunden werden über Tagungen oder öffentlichen Sitzungen.

Oswald Föllerer hat mit den Teilnehmern und Teilnehmerinnen Rollenspiele gemacht. Es wurde geübt wie man Politiker und Politikerinnen anspricht und seine Anliegen präsentiert.

Das Programm wurde falsch verstanden. Daher waren leider wenige Teilnehmer und Teilnehmerinnen beim Workshop.

Am dritten Tag gab es eine Abschiedsrede von László Bercse und der Lebenshilfe. Abschließend gab es noch eine Besprechung der Steuergruppe der EPSA. Es wurde darüber gesprochen wie es weitergeht.

Bericht von Oswald Föllerer


EU-Projekt „We are in this together“

Von 10. bis 12. September 2019 fand in Wien das EU-Projekt „We are in this together“ statt. Davor hat es bereits Treffen in Prag, Madrid, Cambridge und Zagreb gegeben.

Am Dienstag, 12. September, fand das erste Treffen im Verein Selbstlaut statt. Es waren Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen aus Spanien, Kroatien, England, Tschechien und zuletzt auch aus dem Selbstvertretungs-Zentrum Wien dabei. Es waren anwesend: Günther, Iris, Maria, unsere neuen Unterstützerinnen Lina und Mira und der neue Praktikant Florian und die Übersetzerin Samira. Ossi war ab Mittwoch dabei.

Das ist ein Gruppen-Foto der Teilnehmer und Teilnehmerinnen des EU-Projekts.

Um 9 Uhr Günther begrüßte die Gäste sehr herzlichst zu unserem Treffen in Wien. Maria zeigte ein Kennenlernen-Spiel mit Namen und Bewegungen. Jede/r wiederholte dieses Spiel, bis alle in der Reihe fertig waren. Iris präsentierte das Programm dieser drei Tage.

Um 11 Uhr begann Iris eine Vorstellung von unseren Projekten. Günther und Maria sprachen über das Alter der Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen aus ihren Ländern. Es kamen Rückfragen von den Leuten. Sie sagten, es gibt jüngere und ältere Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen aus ihren Ländern. Es wurde auf den verschiedenen Sprachen gesprochen und auf Deutsch übersetzt.

Die Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter aus Wien halten einen Vortrag.

Günther erzählte von seiner Streitschlichter Ausbildung. Er fragte, ob es in ihren Ländern auch so etwas gibt wie in Österreich.

Um 14 Uhr machten wir uns auf den Weg zu einer Stadtführung in die Innenstadt. Ein Stadtführer zeigte uns die Innenstadt.

Um 17 Uhr gingen wir zum Restaurant im Augustiner Keller. Es gab zum Abendessen Wiener Schnitzel und Bratkartoffeln sowie eine vegane Speise. Wir saßen noch einstweilen hier und plauderten mit ihnen. Danach gingen einige Leute nach Hause, denn sie waren sehr müde von dem langen Tag.

Am Mittwoch, 11. September, gab es um 9 Uhr einen Rückblick über das EU Projekt. Was könnte man verbessern oder ändern? Danach gab es den zweiten Teil des Rückblickes. Was haben wir gelernt? Iris stellte ihre Fragen vor. Wie können wir das Gelernte in der Zukunft umsetzen?

Um 15 Uhr machten wir einen Besuch in das Kunsthistorische Museum. Dort begleitete Rotraud Krall eine Führung über das Arches-Projekt. Dabei ging es um barrierefreie Kunst. Manche hat es interessiert, andere waren schon müde.

Das Foto zeigt die Führung im Kunsthistorischen Museum.

Um 18 Uhr begann die Abschlussfeier im Verein Selbstlaut. Es gab Pizza und Torten. Rebecca aus England hatte an diesem Tag Geburtstag. Maria spielte auf der Harmonika ein Ständchen für sie.

Maria Schwarr spielt Harmonika und Iris Kopera und Günther Leitner singen dazu.

 

Danach gab es mehrere Spiele. Es gab auch Verkleidungen. Es wurde mit den anderen geplaudert und zuletzt wurde die Räume wieder aufgeräumt.

Das sind Günther Leitner und eine Teilnehmerinnen aus Spanien bei dem Abschlussfest. Sie sind verkleidet.

Donnerstag, 12. September, hielt Michelle Proyer den ganzen Tag einen Workshop. Zu dem Thema: Wie kann man junge Menschen in die Selbstvertretung bringen? Danach stellten wir uns der Reihe nach auf. Je nachdem wie lange jede/r in der Selbstvertretung arbeitet.

Ab 15 Uhr ging es um die Kommunikation mit jungen Menschen. Jedes Land überlegte, welche Projekte sie machen könnten. Um mehr junge Menschen in die Selbstvertretung zu bringen.

Das ist eine Pinnwand mit Zetteln, auf denen Ideen stehen.

Um 17 Uhr 30 gingen alle zum Restaurant Inigo im ersten Bezirk. Dort gab es zum Abendessen ein veganes oder normales Gericht. Als Abschluss wurden von einigen Leuten Fotos gemacht. Allen hat dieses EU-Projekt in Wien sehr gefallen. Wir haben ihnen eine gute Heimreise gewünscht und vielleicht sehen wir uns wieder.

Ein großes Danke an alle, die uns unterstützt haben:

Verein Selbstlaut, Catering Mitschka, Restaurant Augustinerkeller, Restaurant INIGO, Kunsthistorisches Museum, Vienna Sightseeing Tours, Jugend am Werk, Ströck

Bericht von Maria Schwarr


Arches Projekt

Was ist Arches?

Es ist international, also es sind mehrere Länder dabei. Da gab es einen Austausch, bei dem die anderen Länder in Wien waren. Die machen das Projekt auch in anderen Ländern in anderen Museen.

Das ist die End-Veranstaltung von Arches.

Wer ist bei Arches dabei?

Es sind immer an die 20 Personen dabei. Alle haben eine Beeinträchtigung. Fünf davon sind Menschen mit Lernbehinderungen. Andere sind blind. Es gibt auch eine Person, die gehörlos ist.

Das ist Iris Kopera beim Malen.

Was ist das Ziel von Arches?

Das Ziel ist Kunst barrierefrei zu machen.
Es gibt eine Homepage. Wir überprüfen die Texte, die auf der Homepage stehen. Die Texte beschreiben Bilder und Ausstellungen.
Wir machen auch Wegbeschreibungen, wie man zu den Bildern findet.
Wir überprüfen ob die Barrierefreie Kunst auch wirklich barrierefrei ist. Bei jedem Treffen gibt es eine Führung in leichter Sprache.

Was haben wir gemacht?

Ein kleiner Überblick, was wir gemacht haben.
Es waren viele Dienstage, an denen wir uns getroffen haben. Wir haben uns alle gut verstanden. Es waren viele Diskussionen.
Es waren Unterstützerinnen dabei, die uns geholfen haben. Es waren auch Dolmetscher dabei. Es wurde in Englisch übersetzt, wenn es gebraucht worden ist.
Wir haben Bilder ausgearbeitet. Diese Bilder wurden dann erklärt, damit es jeder versteht. Es war immer sehr lustig.
Dann haben wir auch ein Relief erarbeitet. Das ist ein Tast-Objekt. Man kann es berühren und drücken. Dann erklärt eine Stimme das Bild.
Es ist auch ein spezieller Bildschirm gemacht worden. Der steht dann auch im Museum. Da kann man das Bild auch sehen. Wenn man darauf drückt, bekommt man Informationen zu dem Bild. Man kann es in großer Schriftgröße lesen. Auch in verschiedenen Farben. Oder man kann es sich in leichter Sprache vorlesen lassen.

Das ist ein Tast-Objekt.

Es ist auch eine App entwickelt worden. Das ist ein Programm, das man sich auf das Handy laden kann.
Wir haben viele Bilder in Ausstellungen angeschaut.

Was lernen wir daraus?

Das Projekt Arches ist am 4. Juli 2019 beendet worden.
Es wird jetzt auch barrierefreie Führungen geben. Abwechselnd für gehörlose Menschen, sehbeeinträchtigte Menschen und Menschen mit Lernschwierigkeiten.
Arches ist ein super Projekt.
Das Bild hat Iris Kopera während Arches im Kunsthistorischen Museum gemalt.
Es hängt jetzt in einem Büro des Museums.

Die Idee zu diesem Bild hatte Iris Kopera durch einen anderen Künstler.

Das ist die Internet-Seite von Arches: www.arches-project.eu/de

Bericht von Iris Kopera


Bericht über das 10 Jahre WiG Fest am 2. Juli 2019

Der Fördergeber des Selbstvertretungszentrums ist die WiG - Wiener Gesundheitsförderung.

Am 2. Juli 2019 fand ein 10-jähriges Jubiläum der Wiener Gesundheitsförderung in der Treustraße im 20. Bezirk statt. Treffpunkt war um 14 Uhr 45 oberhalb bei der Friedensbrücke U4 mit dem Selbstvertretungszentrum Wien Simmering. Günther, Maria, Iris, Mira - unsere neue Unterstützerin -  begleiteten uns. Ossi kam etwas später.

Beim Eingang befand sich ein Glücksrad mit verschiedenen Symbolen. Es wurden Fragen gestellt und wir beantworteten sie. Jede/r konnte das Glücksrad drehen und gewann kleine Preise. Danach fuhren wir ins erste Obergeschoss und wurden von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von der WiG Wiener Gesundheitsförderung Herr Dennis Beck und Frau Daim Martina herzlichst begrüßt.

Es gab belegte Brote, Aufstriche und Getränke wie Apfelsaft, Orangensaft, Birnensaft und Tee, Apfelstrudel, kleine Snacks, Desserts, Kompott und Nussschokolade. Kaffee und Kuchen befanden sich im hinterem Raum.

Es wurde geplaudert und gelacht. Günther, Maria und Mira verabschiedeten sich nach zwei Stunden und fuhren nach Hause. Ossi und Iris blieben noch.

Es war ein sehr gelungenes 10 Jahre WiG Fest und wir hoffen, dass die WiG noch viele Jahre bestehen bleibt.

Bericht von Maria Schwarr

Das sind Günther Leitner und Maria Schwarr vom Selbstvertretungszentrum Wien.