Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.


Online Netzwerk "Für dich. Für uns." Austausch-Treffen im August 2020

Wir machen am Montag, den 17. August 2020 von 14 bis 17 Uhr Das ist das Netzwerk Für dich Für uns Logo.

ein Online Netzwerk "Für dich. Für uns." Treffen.

Wir machen eine Video-Konferenz.

Wir verwenden dafür Zoom.

Wir versenden Anfang August eine Einladung.


Es gibt einen Mitarbeiter_innen Wechsel!

Das ist ein Foto von Astrid Lanscha. Sie war Administratorin im SVZ.

Astrid Lanscha war unsere Administratorin.

Sie hat uns bei der Buchhaltung unterstützt.

Wir bedanken uns für die tolle Zusammen-Arbeit.

Wir wünschen ihr ganz viel Glück.

 

Wir haben einen neuen Administrator.

Er heißt Lukas Huber.

Wir freuen uns sehr auf die Zusammen-Arbeit.

Das ist ein Foto von Lukas Huber. Er ist unser Administrator.


Wir haben eine Moderations-Schulung gemacht!

Das Team vom Selbstvertretungs-Zentrum hat 3 Tage eine Moderations-Schulung gemacht.Das ist eine Frau. Sie haltet einen Vortrag.

Am Montag, 8.Juni 2020, fand die 1. Moderations-Schulung mit Petra Plicka statt. Es waren Günther, Maria, Iris, Ossi und unsere Unterstützerinnen Mira, Lina anwesend.

Sesseln und Tische wurden mit viel Abstand aufgestellt. Um 10 Uhr begann die Moderations-Schulung mit Petra. Zuerst stellten wir uns vor. Danach wurden Folien für alle ausgeteilt. Damit begann unsere Moderations-Schulung.

Welche Schritte gibt es?
Zum Beispiel: Vorbereitung der Besprechung. Die Themen sammeln. Protokoll schreiben.

Als Abschluss bedankten wir uns bei Petra für die Schulung und wünschten einen schönen Tag und bis zum nächste Mal.

Am Montag, 15.Juni 2020 begann der 2. Teil der Moderations-Schulung im Selbstvertretungs-Zentrum. Es waren wieder das Leitungs-Team und die Unterstützerinnen anwesend.

Es ging um die 10 goldenen Regeln der Moderation. Folien wurden für jeden ausgeteilt und wurden einzeln bearbeitet.

Das sind die ersten 5 goldenen Regeln der Moderation.Das sind die zweiten 5 goldenen Regeln der Moderation.

Am Dienstag, 23.Juni 2020, fand der 3. Teil der Moderations-Schulung statt. Es waren unser Leitungs-Team und unsere Unterstützerinnen anwesend. Diesmal ging es darum, wie man in Video-Konferenzen moderieren kann.

Wir begannen mit einer Video-Konferenz. Jede/r saß in seinem Büro und konnte miteinander sprechen. Danach moderierte jeder und jede.

Wir schauten, wie es mit der Video-Konferenz geht. Es wurde sich ausgetauscht. Danach wurde wiederholt, was wir gelernt haben.

Als Abschluss bedankten wir uns bei Petra für die 3 Tage Moderations-Schulung. Jede/r gab eine Rückmeldung, was wir die 3 Tage daraus gelernt haben. Es war sehr interessant.

Bericht von Maria Schwarr

 


Bericht über das Online Netzwerk „Für Dich. Für uns.“

Am Montag, den 18.Mai 2020, fand ein Online Netzwerk-Treffen „Für Dich. Für uns.“ statt. Es waren 11 Selbstvertreter_innen und 4 Unterstützungs-Personen anwesend.

Iris begrüßte alle sehr herzlich. Es gab eine Vorstell-Runde. Jede/r stellte sich vor und sagte, wo er oder sie herkommt. 2 Personen waren zum ersten Mal bei diesen Online-Treffen dabei.

Das ist ein Computer.Iris fragte alle, wie es ihnen derzeit in der Corona-Krise geht. Manche haben von zu Hause gearbeitet. Und andere im Büro. Ein Teilnehmer meinte, er war den ersten Tag im Büro. Beim ÖHTB sei Masken-Pflicht oder ein Visier zu tragen. Um die Ansteckungs-Gefahr zu vermeiden.

Iris fragte noch: Welche Regeln gibt es beim Arbeiten im Büro? Wie hält man Abstand von anderen Leuten? Jede/r meldete sich zu Wort.

Es wurde auch gefragt: Wie jede/r zu Hause arbeiten kann, ohne Langeweile. Einige beschäftigten sich mit dem Computer und im Internet oder gehen Hobbys nach.

Danach gab es eine kurze Pause.

Das nächste Thema war: Was ist unabhängige Selbst-Vertretung? Und was ist Interessens-Vertretung?

Eine Teilnehmerin aus Innsbruck sagte: Selbst-Vertretung ist, wenn Menschen mit Lernschwierigkeiten sich selbst vertreten. Interessens-Vertretung bedeutet: Die Interessen der anderen zu vertreten.

Einige sagten: Selbst-Vertretung bedeutet, sich selbst zu vertreten und ohne Beeinflussung die eigene Meinung sagen. Und sich für die eigenen Rechte einzusetzen. Und für sich selbst zu sprechen und das Selbstbewusstsein zu stärken.

Interessens-Vertretung bedeutet: In Organisationen zu arbeiten und abhängig zu sein. Und sich für die Interessen der anderen einzusetzen.

Als Abschluss meldete jede/r sich zu Wort und sagte, wie es ihnen gefallen hatte. Es hat allen gut gefallen und sie möchten das nächste Mal wieder ein Treffen machen. Wir wünschten ihnen eine gute Zeit und verbleiben bis dahin.

Bericht von Maria Schwarr


Das Selbstvertretungs-Zentrum hat im April 2020 von zu Hause gearbeitet

Wir haben alle von zu Hause gearbeitet. Das ganze Team. Die Unterstützungs-Personen und Ossi hatten Arbeits-Laptops. Iris, Günther und Maria haben mit ihren Dienst-Handys gearbeitet.Das ist ein Handy.

Wir konnten gut von zu Hause arbeiten. Wenn wir Unterstützung gebraucht haben, haben wir mit den Unterstützungs-Personen telefoniert. Oder wir haben Skype und Zoom verwendet.

Einmal in der Woche hatten wir wie immer unsere Team-Sitzung. Wir haben dafür eine Telefon-Konferenz gemacht. Das hat sehr gut funktioniert. Wir mussten eine Telefon-Nummer wählen. Und dann einen Pin eingeben. Dann sind wir alle in einer Leitung. Und können unsere Team-Punkte besprechen.

Wir haben viele unserer Termine und Besprechungen mittlerweile online. Für unsere nationale und internationale Arbeit.

Auch das Selbstvertretungs-Zentrum hat bereits das erste Angebot online angeboten. Wir haben das Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen online mit Zoom gemacht.

Wie geht uns im Leitungs-Team mit dem Arbeiten von zu Hause?

Iris:
Die neue Technik ist gewöhnungsbedürftig. Aber es geht recht gut. Es ist anstrengender als vor Ort.

Günther:
Ich freue mich, wenn ich wieder im Selbstvertretungs-Zentrum vor Ort sein kann. Das gemeinsame Arbeiten fehlt mit. Die Kolleginnen und Kollegen fehlen mir.

Maria:
Mir geht’s gut dabei. Es funktioniert gut. Es ist wichtig, dass wir die Regeln einhalten. Damit alle gesund bleiben. Aber ich freue mich schon, wenn wir wieder ins SVZ dürfen.

Ossi:
Das Arbeiten von zuhause geht gut. Aber im Büro arbeiten ist schon etwas Anderes: Man kann sich besser im Team austauschen. Und miteinander reden. Das ist einfacher zum Arbeiten.
Außerdem fehlen mir die ganzen Termine, die ich sonst habe. Es wurde viel abgesagt. Sowohl in Wien als auch international. Ich freue mich schon,wenn sich das wieder ändert.


Das Online-Treffen des Netzwerks „Für dich. Für uns.“ am 27. April 2020

Das Netzwerk „Für dich. Für uns.“ Treffen war dieses Mal anders als sonst. Wir haben mit Zoom eine Video-Konferenz gemacht.

Wir haben eine Einladung ausgeschickt, damit viele Menschen teilnehmen können. Es waren dieses Mal Menschen mit Behinderungen aus ganz Österreich dabei. Das war etwas Neues. Trotzdem konnten nicht alle wie sonst dabei sein, weil vielen die Technik und die Unterstützung fehlt.

Wir haben uns ausgetauscht, darüber wie es allen geht in der Corona-Krise. Iris hat die Moderation gemacht. Wir haben darüber gesprochen, wie die Menschen von zu Hause arbeiten. Manche Menschen bekommen Computer für ihre Arbeit. Und sie bekommen Unterstützung beim Arbeiten zu Hause. Alle tragen Masken zum Schutz.

Leider werden nicht alle Menschen so unterstützt. Es wäre wichtig, dass sich das ändert. Alle Menschen sollten gut von zu Hause arbeiten können. Dafür brauchen sie Computer und gute Unterstützung.

Es war sehr spannend zu erfahren, wie andere Menschen von zu Hause arbeiten. Unser nächstes Netzwerk-Treffen ist am 18. Mai 2020. Es wird auch über Zoom stattfinden.

Das ist das Logo des Netzwerks "Für dich. Für uns."

Bericht von Iris Kopera


Bericht über das Gruppen-Treffen:
„Was ist Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung?“

Am 9. März 2020 fand ein Gruppen-Treffen im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Das Thema war: Was ist Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung?

Michelle Proyer von der Uni Wien leitete das Treffen. Gemeinsam mit Ossi Föllerer vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Es waren 13 Teilnehmer_innen und das Leitungs-Team Günther, Maria, Ossi, Iris und unsere Unterstützerinnen Mira und Lina anwesend. Zuerst begrüßte uns Ossi alle sehr herzlichst.

Danach wurden die Themen auf die Flip-Chart-Tafel geschrieben und diskutiert. Jede/r kam zu Wort. Es wurden 2 Plakate gemacht: Was alles Selbst-Vertretung ist. Und was Interessens-Vertretung.

Einige meinten: Selbst-Vertretung und Interessens-Vertretung sei ein großer Unterschied. Selbstvertretung heißt: Seine eigenen Meinungen zu sagen und unabhängig zu sein.
Interessens-Vertretung ist in Organisationen. Zum Beispiel in Werkstätten. Interessens-Vertreter_innen setzen sich für die Interessen der anderen ein.

Danach gab es eine kurze Pause. Säfte, Kaffee, Tee, Kuchen, Knabbereien wurde von uns zur Verfügung gestellt.

Danach ging es weiter mit dem 2. Teil: Es wurden Gruppen gebildet. Sie bekamen 3 Fall-Beispiele. Und mussten in der Gruppe entscheiden: Sind es Selbst- oder Interessens-Vertreter_innen? Danach wurden von allen Teilnehmer_innen die Ergebnisse präsentiert.

Als Abschluss gab es noch eine Verleihung. Jede/r konnte sagen, was er oder sie ist: Ein/e Interessens-Vertreter_in oder ein/e Selbst-Vertreter_in? Jede/r bekam einen Aufkleber mit seiner Bezeichnung.

Das Bild zeigt die Aufkleber mit dem Wort Selbst-Vertreter_in oder Interessens-Vertreter_in.

Dann gab es eine Rückmelde-Runde, wie es allen gefallen hat. Und wir wünschten allen eine schöne Heimreise.

Bericht von Maria Schwarr


Gruppen-Treffen „Erste Hilfe in leicht verständlicher Sprache“

Am 24. Februar 2020 fand das Gruppen-Treffen „Erste Hilfe in leicht verständlicher Sprache“ im Selbstvertretungs-Zentrum statt. Der Samariter-Bund leitete das Treffen.

Es waren 18 Personen anwesend. Der Kurs war damit voll. Günther, Iris und Maria vom Leitungs-Team nahmen auch teil.

Zuerst wurden wir von dem Kurs-Leiter herzlichst begrüßt. Danach gab es eine Vorstellungs-Runde der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Danach gab es eine Vorführung mit einer Puppe. Wie man Erste Hilfe leistet und was man zuerst machen soll. Es gab Beispiele: Zum Beispiel Ohnmacht auf offener Straße oder in den Wiener Linien. Oder wenn in der Arbeit oder in der Wohnung etwas passiert.

Das ist ein Defibrilator und eine Puppe zum Vorzeigen, wie man wiederbelebt.

Wie verhält man sich, wenn jemand im Ohnmacht fällt oder am Boden liegt? Zuerst soll man die Person ansprechen. Und fragen, was passiert ist. Möglichst auf die Schulter klopfen. Im Notfall soll man die Rettung 144 verständigen. Und sagen, an welchem Ort sich die Person befindet.

Bei einem Brand in einer Wohnung oder bei der Arbeit, soll man die Feuerwehr 122 verständigen. Und die Leute befreien.

Danach gab es eine Pause mit Getränken, Kaffee, Tee, Kuchen und Knabbereien.

Danach ging es weiter mit dem Kurs. Es wurden verschiedene Dinge vorgeführt. Zum Beispiel ein Defibrillator, der ein Menschen-Leben retten kann. Etwa wenn jemand auf der Straße zusammenbricht und bewusstlos ist und Herz-Probleme bekommt. Dann kann man dieses Gerät verwenden.

Der Kurs-Leiter zeigt das Wiederbeleben vor.

Es kamen Rückfragen an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Als Abschluss bedankten wir uns beim Samariter-Bund. Es war sehr spannender Kurs. Alle meinten, sie möchten wieder einen Erste-Hilfe-Kurs machen. Wir wünschten Ihnen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über die IFO-Konferenz 2020

Die IFO ist die die Tagung der Integrations- und Inklusionsforscher*innen. Sie fand von 25. bis 28. Februar 2020 in der Universität Wien und der Pädagogischen Hochschule Wien statt.

Am 27. Februar 2020 war die Konferenz in der Pädagogischen Hochschule in der Grenzackerstraße 18, 1100 Wien. Es waren sehr viele Leute und die Selbstvertreterinnen Iris, Maria, und Günther und unsere Unterstützerin Lina anwesend.

Das sind Maria Schwarr, Iris Kopera und Günther Leitner bei der IFO-Konferenz.

Um 14 Uhr stellten wir das Selbstvertretungs-Zentrum Wien vor. Es waren nicht so viele Teilnehmerinnen dabei. Aber sie stellten viele Fragen.

Das ist ein Foto von dem Vortrag über das Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir waren auch bei verschiedenen Vorträgen dabei. Wie zum Beispiel:

  • Familien mit psychischen kranken Eltern
  • Unterstützung von Studierenden mit Behinderungen an der Universität Wien
  • Das Leben in Heimen in Oberösterreich

Am Schluss war ein Vortrag im Audimax über die Inklusions-Forschung. Und was hat sich in den letzten Jahren geändert hat. Es wurde leider in schwerer Sprache gesprochen. Wir haben die Vortragende aufgefordert, in Leichter Sprache zu sprechen. Wir hoffen, dass auf der nächsten IFO-Konferenz in Leichter Sprache gesprochen wird.

Als Abschluss gab es einen bunten Abend mit einer Rock-Band. Lina war kurz und Günther und Iris waren lange dort.

Es war ein spannender Tag und wir wünschten allen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr


Zero Projekt Konferenz 2020: Preis für das Arches Projekt

Von 19. bis 21. Februar 2020 war die Zero Projekt Konferenz in der UNO-City in Wien. Das Thema war inklusive Bildung. Iris Kopera vom Selbstvertretungs-Zentrum hat die Konferenz Donnerstag und Freitag besucht. Hier berichtet sie davon:

Ich wurde vom Kunsthistorischen Museum zu der Zero Projekt Konferenz eingeladen. Weil ich bei dem internationalen Projekt Arches mitgemacht habe. Das Ziel von Arches ist es: Kunst barriere-frei für alle zugänglich zu machen.
Für Menschen mit Lernschwierigkeiten gibt es Erklärungen in Leichter Sprache.
Für Menschen mit Seh-Beeinträchtigung gibt es ein Tast-Objekt.
Für Menschen mit Hör-Beeinträchtigung gibt es Videos mit Gebärden-Sprache.

Arches hat einen Preis auf der Zero Projekt Konferenz gewonnen. Dieser wurde am Donnerstag Abend vergeben. Rotraud Krall vom Kunsthistorischen Museum hat mich gefragt, ob ich bei der Übergabe dabei sein möchte. Wir haben uns sehr gefreut.

Das ist Iris Kopera bei der Projekt-Verleihung.

Das ist ein Gruppen-Foto bei der Preis-Verleihung für das Arches-Projekt.

Am Vormittag haben wir uns 2 Vorträge angehört. Einen über inklusive Bildung an Universitäten. Es wurden Projekte aus Australien, Amerika und Israel vorgestellt. Menschen mit Lernschwierigkeiten können dort Kurse an der Universität machen. Sie bekommen Unterstützung von Lehrenden und von anderen Studierenden.

Der zweite Vortrag war über inklusive Bildung in Museen. Dort wurde auch das Arches Projekt vorgestellt.
Ein weiteres Projekt stammte aus dem Staatlichen Museum Schwerin. Das ist in Deutschland. Dort werden Menschen mit Beeinträchtigungen zu Museums-Führern und Führerinnen ausgebildet.

Am Freitag war ein Vortrag über Arbeits-Trainings für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Es wurde zum Beispiel ein Projekt für Menschen, die nicht gut lesen können vorgestellt, bei dem sie mit Videos und Bildern für den Führerschein lernen können.

Danach haben sich mehrere Selbstvertreter und Selbstvertreterinnen zum Essen getroffen und sich ausgetauscht. Wir haben eine Führung durch das Vienna International Centre bekommen. Es gab sogar ein kurzes Treffen mit Martin Essl, dem Begründer der Konferenz.

Das sind Petra Plicka und Iris Kopera. Sie sind bei einer Führung für Selbstvertreterinnen und Selbstvertreter bei der Zero-Projekt-Konferenz.

Es war sehr aufregend. Leider war die gesamte Konferenz auf Englisch. Aber mit Unterstützung hat es trotzdem gut geklappt.

Das ist der Tagungs-Ort: Das Vienna International Centre.

Bericht von Iris Kopera


Bericht über den Vortrag bei der Interessens-Vertretung der Caritas

Am Freitag, den 14. Februar 2020, besuchten wir das Büro der Interessens-Vertretung der Caritas. Anwesend waren Günther, Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützerinnen Mira und Lina.

Zuerst wurden wir von den 6 Interessens-Vertretern und Interessens-Vertreterinnen und ihrer Unterstützerin Patricia Emberger sehr herzlich begrüßt. Es wurden Getränke und Kaffee, Kekse und Knabbereien zur Verfügung gestellt. Danach gab es eine Vorstell-Runde.

Dann stellte Maria das Selbstvertretungs-Zentrum vor und wer wir sind. Sie erklärte, welche Leitungs-Aufgaben jeder hat. Und wer die Träger und Fördergeber vom Selbstvertretungs-Zentrum sind.

Günther stellte seine Präsentation vor. Und was wir bisher erreicht haben. Er erzählte auch von seiner Streitschlichter-Ausbildung. Es kam auch eine Frage von einem Teilnehmer, weil es in seiner Werkstätte immer Streiterei gibt. Günther meinte, er könnte nur beraten und nicht eingreifen.

Ossi stellte seine politische Arbeit vor und wo er arbeitet. Danach kamen einige Fragen an das Leitungs-Team. Zum Beispiel: Wer was dort arbeitet.

Iris stellte ihre Präsentation vor. Ihre Leitungs-Aufgaben sind Planung und Peer-Beratung. Dann gab es eine kurze Pause.

Das sind Günther Leitner, Iris Kopera, Oswald Föllerer und Maria Schwarr. Sie sind zu Besuch bei der Interessens-Vertretung der Caritas.

Danach kam eine Frage von einem Teilnehmer, was Selbstvertretung bedeutet. Ossi erklärte die Selbstvertretung. Es bedeutet, für sich selbst zu sprechen und auch das Selbstbewusstsein zu stärken.

Danach wurde mit den Leuten geplaudert. Es gab einen Austausch mit den Interessens-Vertretern und Interessens-Vertreterinnen. Sie wollen einmal zu uns auf Besuch ins Selbstvertretungs-Zentrum kommen. Als Abschluss wurde von uns allen ein Foto gemacht. Es war für uns ein erfolgreicher Tag. Wir wünschten ihnen ein schönes Wochenende und bis zum nächsten Mal.

Bericht von Maria Schwarr


Vortrag in der Werkstätte ALPHA

Wir haben am 29. Jänner 2020 das Selbstvertretungs-Zentrum in der Werkstätte ALPHA von Jugend am Werk vorgestellt.

Es sind sehr viele Menschen gekommen. Günther musste in die Mitte der Raumes stehen. Damit alle Menschen ihn verstehen. Alle haben aufmerksam zugehört.

Günther hat nicht nur das Zentrum vorgestellt. Er hat auch viel über Selbstvertretungs-Arbeit und wichtige Gesetze erzählt.

Er auch die Menschen gefragt, was sie schon wissen. Zum Beispiel über die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderung.

Es war eine super Stimmung. Günthers Späßchen haben alle gefallen.

Die Vorstellung war sehr erfolgreich. Wir möchten weiter eng mit Werkstätten zusammenarbeiten. Damit mehr Menschen von der Selbstvertretungs-Arbeit erfahren.

Bericht von Günther Leitner

Das ist ein Bild von einem Mann, der einen Vortrag hält.