Aktuelles


Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum.

Wir berichten über Veranstaltungen, die im Selbstvertretungs-Zentrum stattgefunden haben.
Wir berichten auch über Projekte, an denen wir teilgenommen haben.Ihr immer alle neuen Informationen von uns.


Rechte von Menschen mit Behinderungen - damals und heute

Am Montag, den 18. Oktober 2021 fand ein Austausch-Treffen mit einer Expertin statt. Das Thema war: Rechte von Menschen mit Behinderungen - damals und heute. Die Expertin Ursula Naue von der Universität Wien und Iris Kopera vom Selbstvertretungs-Zentrum haben das Treffen geleitet. Zuerst begrüßte uns Frau Naue sehr herzlichst.

Welche Rechte gab es für Menschen mit Behinderungen damals? Früher hatten Menschen mit Behinderungen keine Rechte. Das bedeutet Segregation. Sie durften nicht teilhaben und wurden ausgeschlossen oder weggesperrt und schlecht behandelt. Früher durften Menschen mit Behinderungen nicht selbstbestimmen und nicht selbst entscheiden oder man hatte keine Arbeit für sie und konnten nicht in die Schule gehen. Menschen mit Behinderungen wurden von den Nationalsozialisten im zweiten Weltkrieg sogar ermordet. Das war sehr fürchterlich.

Nach dem zweiten Weltkrieg trat die Integration in Kraft. Das bedeutet man konnte mitmachen. Aber man musste sich an das Volk anpassen. Man wurde immer noch als anders angesehen.

Danach wurden Gesetze für Menschen mit Behinderungen geschaffen. Heute gibt es das Behinderten Einstellungs-Gesetz und das Behinderten-Gleichstellungs-Gesetz. Darin geht es um Arbeit und Teilhabe. Damit wurden einiges verändert und verbessert. Aber trotzdem werden heute Menschen mit Behinderungen immer wieder ausgegrenzt.

Welche Rechte haben Menschen mit Behinderungen heute? Zum Beispiel die UN Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen. Die UN-Konvention wurde im Jahr 2008 in Österreich ratifiziert. Männer und Frauen und Kinder wollen auch Gleichbehandlung, wie andere Bürger und Bürgerinnen. So steht es in der UN Konvention. Daran sollten sich alle halten. Es sollte keine Hürden und Hindernisse geben.

Was hat sich zwischen früher und heute verändert? Heute gibt es bessere Gesetze. Es dürfen Menschen mit Behinderungen nicht diskriminiert oder ausgegrenzt werden. Die Lebens-Situationen von Menschen mit Behinderungen sind heutzutage etwas besser als früher. Die UN Konvention wurde noch nicht ganz umgesetzt. Es muss noch viel getan werden, um Inklusion zu fördern. Es sollte die gleichen Möglichkeiten geben für alle Menschen. Keine Barrieren und Hindernissen. Die Politik müsste mehr Förderungen für Menschen mit Behinderungen geben.

Als Abschluss bedankten wir uns bei unseren Vortragenden Frau Ursula Naue und Iris und
wünschten ihnen einen schönen Abend.

Bericht von Maria Schwarr und unserer Praktikantin Polly


Praktikum im Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten

Wir möchten uns bei unserer tollen Praktikantin Polly bedanken.
Sie hat einen Monat bei uns im Selbstvertretungs-Zentrum mitgearbeitet.
Sie konnte die Selbstvertretungs-Arbeit kennenlernen.
Es war eine super Zusammenarbeit!
Vielen Dank!
Wir möchten auch in Zukunft Praktika für Menschen mit Lernschwierigkeiten anbieten.

Das ist ein Gruppenfoto mit unserer Praktikantin Polly.
 

Bericht über die Gesundheits-Ziele Forum im Rathaus

Am Donnerstag, den 14. Oktober 2021 fand ein Gesundheits-Ziele Forum im Rathaus im Grauen Salon statt. Wir wurden von Frau Hametner herzlichst begrüßt. Sie hielt einen Vortrag über die Frauen-Gesundheit und Gesundheits-Ziele. Es gab auch mehrere andere Vorträge über Gesundheit. Danach gab es eine Pause mit Getränken, Broten und Kuchen. Danach gab es einen Vortrag vom Selbstvertretungs-Zentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Günther, Ossi, Maria und Iris haben über die Gesundheits-Förderung am Arbeits-Platz von Menschen mit Lern-Schwierigkeiten gesprochen.

Danach hatte Günther Fragen an die Teilnehmer und Teilnehmerinnen. Danach wurde über die Integration von Menschen mit Behinderung und Barriere-Freiheit gesprochen. Es sei noch viel zu tun, um die Barrieren zu beseitigen, sodass Menschen mit Beeinträchtigung Zugang haben.

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung und wünschten Ihnen einen schönen Tag.
Bericht von Maria Schwarr

Das ist ein Foto vom Team des Selbstvertretungs-Zentrums.


Online Selbstvertretung-Tagung vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich

Von 4. bis 7. Oktober 2021 fand die Online-Selbstvertretungs-Tagung des Netzwerk Selbstvertretung Österreich statt. Es waren 54 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus verschiedenen Vereinen dabei. Zum Beispiel von WIBS Tirol, Mensch Zuerst Kärnten, Mensch zuerst Vorarlberg, aber auch aus der Schweiz oder aus dem Süd-Tirol.

Ossi hatte am ersten Tag die Moderation. Er hat das Programm und die Regeln für die Zusammenarbeit vorgestellt. Danach gab es eine Pause und ein Technischer Moderator stellte sich vor. Er hat uns erklärt wie man mit Zoom arbeiten kann.

Am Zweiten Tag begannen wir mit den Arbeits- Gruppen. Günther und Ossi haben eine Arbeits-Gruppe geleitet. Das Thema: Der Unterschied zwischen unabhängiger Selbstvertretung und Interessens-Vertretung. Am Nachmittag haben die einzelnen Arbeits-Gruppen die Ergebnisse vorgestellt. Dann gab es ein offenes Mikrofon. Alle konnten etwas sagen.

Am nächsten Tag wurde wieder das Tages-Programm vorgestellt und erklärt wie die Online-Aktion abläuft. Danach gab es eine Online-Aktion mit Politikerinnen und Politiker. Man stellte Forderungen an sie. Alle konnten sich zu Wort melden.

Am letzten Tag wurde das Tages-Programm vorgestellt und es gab Rückmelde-Gruppen. Günther und Ossi haben beide eine Rückmelde-Gruppe geleitet. Wir haben gemeinsam darüber nachgedacht: Was war gut und was nicht? Was sind meine Wünsche für die nächste Selbstvertretungs-Tagung im Jahr 2022? Es gab ein offenes Mikrofon und eine Ankündigung für das nächste Jahr. Die nächste Selbstvertretungs-Tagung des Netzwerk Selbstvertretung Österreich findet vom 13. bis 16. Oktober 2022 statt. Danach gab es eine Verabschiedung.
Bericht von Maria Schwarr

https://selbst-vertretung.at/

Das ist das Logo vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich.


Austausch-Treffen mit Expert_innen „Österreichische Bundes-Regierung“

Am Montag, den 20. September 2021 fand ein Austausch-Treffen mit der Expertin Natalia Postek statt. Es waren Günther, Maria und 8 Teilnehmer_innen aus anderen Vereinen anwesend. Zuerst stellten wir uns vor. Danach gab es Regeln, wie man sich verhalten sollte während dem Austausch-Treffen.

Worüber wurde gesprochen:

  • Was ist der Bund und Land?
  • Was macht die Bundes-Regierung?
  • Wer ist in der Bundes-Regierung? 
  • Was macht ein_e Nationalrats-Abgeordnete_r?
  • Wer sind die Behindertensprecherinnen?

Danach wurden auf der großen Pinnwand einige Bilder gezeigt, welche Abgeordnete und Nationalräte es im Parlament gibt. Welche Aufgaben haben diese Politiker_ innen und Bundesminister_innen. Zum Beispiel bei Finanzen und Arbeit, Bildung Wohnen und Landwirtschaft der Bauern und Umwelt, Energie, Frauen Familien Jugend Integration.

Als Abschluss bedankten wir uns für den Vortrag von Natalia und Günther und wünschten einen schönen Abend.
Bericht von Maria Schwarr

Das ist ein Foto von Günther Leitner und Natalia Postek.


Wiener Gesundheits-Förderungs-Konferenz 2021: "Gesund leben in Corona-Zeiten"

Am Dienstag, den 14.September 2021 fand die Gesundheits-Förderungs-Konferenz „Gesund leben in Corona-Zeiten“ im Rathaus statt. Iris und Maria aus dem Leitungs-Team haben gemeinsam mit einer Unterstützungs-Person teilgenommen.

Zuerst begrüßte uns Herr Denis Beck, der Geschäfts-Führer von der Wiener Gesundheitsförderung, zur Konferenz. Andreas Keclik von der MA 3 im Gesundheits-Wesen war auch anwesend. Zugleich nahm auch die Gemeinde-Rätin Frau Lascher Stellung und begrüßte alle sehr herzlichst. Sie sprach darüber, wie sich seit Corona das Leben der Menschen verändert hat. Und ihre Gesundheit eingeschränkt hat. Danach gab es einen Film-Vortrag über „Glück und Gesundheit trotz Pandemie“ von Dr. Ha Vinh Tho. Anschließend gab es eine Diskussion, wo Teilnehmer_innen Fragen stellen konnten.

Um 11:00 Uhr gab es eine Pause mit Kaffee, anderen Getränken, Kuchen und Obst. Dann ging es weiter mit dem Programm. Es gab einen Vortrag von Dr. Armin Nassehi. Er ist Professor für Soziologie an der Universität München. Er berichtete über „Die pandemische Gesellschaft“. Auch hier gab es eine Diskussions-Runde. Um 13:00 gab es Mittag-Essen. Danach gab es einen Vortrag mit Frau Dr. Regula Stämpfli. Sie ist eine Autorin und Dozentin. Sie redete über„Die Zukunft in Zeiten digitaler Reproduktion“. Es gab wieder eine Diskussion. Auch Iris hat Fragen gestellt. Es gab wieder eine Pause mit Kuchen und Getränke. Zum Schluss fand die Preis-Verleihung vom Wiener Gesundheits-Preis statt.

Bericht von Maria Schwarr


Online Austausch-Treffen Persönliche Zukunfts-PlanungDas ist ein Bild mit Regeln für Leichte Sprache.

Am Donnerstag, den 5. August 2021 fand ein Austausch-Treffen des Netzwerk Persönliche Zukunftsplanung statt. Es waren 13 Teilnehmerinnen aus Südtirol, Schweiz, Deutschland und auch Österreich   anwesend. Petra Orth leitete dieses Austausch-Treffen. Zuerst wurden wir alle recht herzlichst begrüßt und stellten uns vor. Wer wir sind und aus welchen Vereinen wir kommen. Danach stellte Petra uns die Regeln der Leichten Sprache vor. Was soll bei den Regeln für Leichte Sprache beachtet werden. Keine Fremd- und Fachwörter oder lange Sätze verwenden.

Leichte Sprache ist wichtig, damit alle etwas verstehen. Leichte Sprache ist wichtig für Menschen mit Lernschwierigkeiten oder mit Demenz, aber auch für Personen mit wenig Deutsch-Kenntnisse oder für Personen, die nicht so gut lesen können.

Danach gab es Rückmeldungen von den Teilnehmerinnen, was sie unter Leichter Sprache verstehen. Es gibt manchmal schwere Sprache, die für Menschen mit Lernschwierigkeiten nicht sehr gut verständlich sind. Etwas später gab eine kurze Pause. Danach ging es weiter mit dem zweiten Teil in Leichter Sprache. Es wurden kleine Arbeitsgruppen gebildet und jede sagte etwas und danach wurde auch im Chat geschrieben was man sagen wollte. Als Abschluss bedankten wir für diese Einladung und wünschten ihnen einen schönen Sommer.

Bericht von Maria Schwarr 


Neue Projekt-Koordinatorin im Selbstvertretungs-Zentrum

Wir möchten uns recht herzlich bei Elisabeth Buxhofer bedanken. Sie war seit Beginn des Selbstvertretungs-Zentrums unsere Projekt-Koordinatorin. Sie hat mit uns das Selbstvertretungs-Zentrum aufgebaut. Es war all die Jahre eine super Zusammenarbeit.

Bettina Lohse ist die neue Projekt-Koordinatorin im Selbstvertretungs-Zentrum. Wir möchten sie herzlich willkommen heißen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit.

Das ist ein Foto von Bettina Lohse.