Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum. Zum Beispiel: Veranstaltungen die bald stattfinden, freie Plätze bei Angeboten, Veränderungen im Team oder im Büro, einfach alles, was wir mit anderen teilen wollen.


Bericht über die IKT Forum 2017

Am 4.und 5 Juli 2017 fand das IKT Forum in der Johannes Kepler Universität in Linz statt. Günther Leitner, Maria Schwarr, Iris Kopera und Linda Exenberger, unsere Unterstützerin, trafen sich beim Westbahnhof um 8 Uhr 15 im Obergeschoß bei der Infostelle. Zuerst besorgten wir uns für zwei Tage die Fahrkarten - Hinfahrt und Rückfahrt nach Linz bis Wien. Die Abfahrt erfolgte um 8Uhr 45 beim Bahngleis sechs. Wir fuhren mit der  Westbahn nach Linz. Danach ging es die Rolltreppe hinunter bis zur Straßenbahn 2. Wir stiegen aus bei der Endstelle Johannes Kepler. Diese war ein paar Minuten zu Fuß bis zu der Universität.

Es waren sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen  aus verschiedenen Vereinen bei der Tagung anwesend. Im Obergeschoß befand sich ein Buffet mit Kaffee, Kekse und Getränke. Danach ging es in den Raum BR 6. Dort bekamen wir von den zwei Vortragenden Herr  Schwarz und Herr Braun von der Miteinander GmbH, einen Einblick in die Unterstützte Kommunikation mit Hilfe von digitalen Medien. Es wurden einige Fragen gestellt man bekam auch einige Antworten und Rückmeldungen.

Beim zweiten Vortrag wurde ein Film über die Arbeit der Kulturformen Kunst und Menschen mit Beeinträchtigungen gezeigt. Frau Kristiane Petersmann aus dem Institut Hartheim erzählte uns, dass sie ein  Geschäftsladen besitzt, in welchem Kunst  von Menschen mit Beeinträchtigung ausgestellt wird. Diese Bilder kann man käuflich erwerben.  

Um 12 Uhr berichtete uns der Künstler Herr Edler über die Inklusive Malkunst. Er zeigte uns was er gezeichnet hatte.

Um 12Uhr 30 war Mittagspause im Erdgeschoß in der Mensa. Eine Mitarbeiterin verteilte die  Essensgutscheine diese wurden in Jetons umgetauscht Es gab zwei verschiedene Menüs zur Auswahl.

Nach dem Mittagessen  gab es zwei  Workshops. Man hatte die Auswahl zwischen „Gesundheits- Förderung in der Stadt“ oder „Eigenverantwortung“. Wir gingen in den Workshop „Eigenverantwortung“ mit den drei Vortragenden: Herr Karl Mühlbacher und Herr Rene Morwind und  Frau Ulrike Lauss vom KJ-I. Es gab eine Vorstellrunde und jeder erzählte in welcher Einrichtung sie arbeiten. Danach wurde Fragen gestellt. Jeder erzählte welche Eigenverantwortung  man hat. Zum Beispiel bei der Arbeit, beim Wohnen und in der Freizeit. Wir sprachen auch darüber: wo brauche ich Unterstützung? Einige hatten Fragen und bekamen Antworten. Jede /r konnte etwas sagen. Dann  gab es eine kurze Pause. Damit war der erste Tag vorbei. Wir bedankten uns für diese Einladung und wünschten ihnen eine gute Heimreise.

Am nächsten Tag trafen wir uns zur selben Zeit beim Westbahnhof und fuhren zur Tagung nach Linz. Um 11 Uhr 30 Vormittag begann ein  Vortrag im selben Raum. „Ich kann helfen“ von Anita Phiringer. Sie erklärte uns, was man im Notfall machen muss, um Erste Hilfe zu leisten. Zum Beispiel: Zuerst die Rettung verständigen.  Wenn jemand auf der Straße einen Unfall mit dem Rad oder Moped hat und schwerverletzt ist, sollte man sofort in das nächste Krankenhaus gebracht werden. Frau Phiringer erstellt gerade ein Erste-Hilfe-Heft für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Beim nächsten Vortrag hat uns Frau Karina Lattner gezeigt, wie man Visualisierungen macht. Es wurden auf dem Flip Chart ein paar Menschen gezeichnet. Jede/r bekam ein Papier und Stifte und zeichnete wie er/sie es konnte.

Wir bedankten uns für die Tagung und wünschten ihnen eine gute Heimreise. Es war sehr interessant und spannend. Man konnte viele Informationen sammeln und anderen Leuten weitergeben.

Bericht von Maria Schwarr

 Maria, Linda, Iris und Günther mit Bildern vom Workshop Eigenverantwortung


Von 20. bis 22. Oktober 2017 ist die 10. Selbstvertretungs-Tagung
in Wien im Kardinal König Haus.

Die Tagung macht das Netzwerk Selbstvertretung Österreich.
Früher war die Tagung immer in Matrei am Brenner.
Dieses Jahr ist die Tagung in Wien.

Es gibt eine große Demonstration in Wien.
Wir stellen laut unsere Forderungen:
Lohn statt Taschengeld,
Assistenz auch für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten,
selbstbestimmtes Wohnen - wie und wo wir wollen!!
Wenn ihr wollt, dann könnt ihr bei der Demonstration teilnehmen.
Wir finden es sehr wichtig, dass ihr alle teilnimmt.
Denn um so größer umso stärker sind wir!

Treffpunkt ist am 21. Oktober am Stephansplatz um 12.00 Uhr
Um 13.00 Uhr gehen wir los zum Heldenplatz.
Demo-Ende ist um 15.00 Uhr am Heldenplatz.


Bericht über die FSW-Tagung für Wiener Selbstvertreter_innen im ÖGB-Haus Catamaran am 8.Mai 2017

Am 8. Mai 2017 fand eine-Tagung für Selbstvertreter_innen in Wien im ÖGB-Haus Catamaran statt. Zum Thema „Wie kann ich mitbestimmen?“ Es waren sehr viele Teilnehmer Innen anwesend. Im Obergeschoß wurden bei der Anmeldung die Namenschildern und Unterlagen verteilt. Um 9 Uhr 30 begann die offizielle Eröffnung von Herrn Bacher Robert vom FSW (Fonds Soziales Wien). Herbert Pichler von der ÖGB (Österreichischer Gewerkschafts-Bund) war an diesen Tag leider krank. Herr Bacher berichtete über den FSW und was in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderungen gemacht wurde. Danach moderierten der Selbstvertreter Josef Hochmeister und Petra Plicka gemeinsam den Tagesablauf. Sie stellten uns die Arbeitsgruppen vor. Um 10 Uhr 15 gab es eine Pause mit belegten Broten, Obst und Getränke. Auch Kuchen wurde zu Verfügung gestellt. Danach wurden 4 Arbeitsgruppen eingeteilt. Jeder bekam dazu Punkte in verschieden Farben. 40 Leute waren bei der Arbeitsgruppe 2 zum Thema Arbeit. Jede/r sagte den Namen, die Organisation, und welche Funktion er /sie dort hatte. Es gab auch einige Fragen zu den Problemen in den Werkstätten. Wünsche, Anliegen und Beschwerden wurden auf bunte Kärtchen geschrieben, die wir auf den Flip Chart geklebt haben. Die Arbeitsgruppe war sehr spannend, denn viele Menschen sind dort zu Wort gekommen. Viele haben erzählt, dass sie in ihrer Werkstätte noch nicht viel Möglichkeit zur Mitsprache haben. Um 12 Uhr 30 gab es eine Mittagspause im Untergeschoß. Es gab 2 Menüs zur Auswahl, mit Fleisch und Vegetarisch. Nach dem Mittagessen moderierten Günther Leitner und Petra Plicka. Im Hintergrund wurde Musik gespielt zum Pausenende, Günther tanzte dazu. Etwas später moderierte Petra Plicka die Zeichenzusammenfassung vom Vormittag und Nachmittag. Es wurden die einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt. Zum Abschluss bedankten sich die Moderatoren für das zahlreiche Erscheinen bei dieser Tagung. Wir werden sehen, was mit den vielen Rückmeldungen der Selbstvertreter_innen passiert. Robert Bacher sagte bei den Abschiedsworten, dass wir uns in einem Jahr wieder alle beim Selbstvertretungs-Tag treffen. Denn der Selbstvertretungs-Tag war ein Erfolg. Zuletzt wurden viele grüne Karten in die Rückmeldebox geworfen, und die Namenschilder musste man abgeben. Wir wünschten allen eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über den Workshop „Leichte Sprache“ bei der Mitglieder-Versammlung von Amnesty International am 29.April 2017 in Wels / OÖ.

Am 29. April 2017 machten wir einen Workshop über „Leichte Sprache“ für die Mitglieder von Amnesty International im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels in Oberösterreich.

Günther Leitner, Maria Schwarr, Iris Kopera und Susi Bali trafen sich um 8 Uhr beim Westbahnhof bei der Informationsstelle im Obergeschoss. Abfahrt war 8 Uhr 20 am Bahngleis 5, wir fuhren diesmal mit der Westbahn zu der Mitglieder-Versammlung nach Wels. Dort stiegen wir in das Taxi, dieses brachte uns direkt in das Schloss Puchberg. Wir nahmen auch unsere Materialen mit, was wir alles für den Workshop brauchten. Es waren viele Teilnehmer_innen vom Amnesty International anwesend, die über Menschenrechtsverletzungen und Ungerechtigkeiten in der Öffentlichkeit forschen. Es gab eine Vorstellrunde und alle erzählten uns, weshalb sie im Workshop sind. Danach stellte Iris das ganze Programm vor, und sagte, wozu man leichte Sprache braucht. Günther und Maria stellten die einzelnen Plakate vor. Beide erzählten von guten und schlechten Erfahrungen mit Leichter Sprache: Bei einem Gesundheitskurs, und bei einem Rettungseinsatz. Auch Iris erzählte von ihren Erfahrungen, die sie erlebt hatte. Danach wurden Regeln für Leichte Sprache vorgestellt. Um 13 Uhr gingen wir Mittagessen, es gab zwei Menüs zur Auswahl: Mit Fleisch und Vegetarisch. Kuchen und Getränke wurden von dem Küchenpersonal zur Verfügung gestellt. Jede/r konnte sich nehmen, was man wollte. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem zweiten Workshop. Dabei wurden Kleingruppen - zu dritt oder zu viert – gebildet. Es gab eine Übung: „Sag es in Leichter Sprache“. Jede Gruppe zog zwei Karten mit schweren Worten, die verdeckt waren. Sie hatten eine Viertelstunde Zeit, um die Worte in Leichte Sprache zu übersetzen. Günther sagte allen Gruppen mit Augenzwinkern, dass sie die Übersetzungen nicht im Internet nachschauen sollen. Danach wurden die Übersetzungen vorgestellt und man konnte auch Bilder dazu zeichnen. Am Ende von der Arbeitsgruppe wurde eine Power-Point Präsentation über das Selbstvertretungszentrum Wien vorgestellt. Günther und Maria berichteten darüber, wie es gegründet wurde und welche Aufgaben jede/r hat. Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung, es wurde noch geplaudert. Alle wünschten uns eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr

Ein Bild vom Ankündigungsschild von unserem Workshop. Darauf steht: "Warum brauchen wir Leichte Sprache- und wie geht sie?"

Das ist das unser Türschild beim Workshop

Die Workshop Teilnehmer sitzen im Kreis. Man sieht auch Iris Kopera, Maria Schwarr und Günther Leitner bei der Arbeit

Wir beim Halten des Workshops

Günther Leitner steht bei einem Plakat und zeigt auf die Punkte am Plakat

Günther Leitner erklärt, wie leichte Sprache funktioniert

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

 


Bericht über die Tagung 
„Gesundheit verstehen, Gesundheit sprechen“

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017 fand eine Fachtagung im Wiener Rathaus über das Thema Gesundheit statt.  Es haben ungefähr 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an dieser Fachtagung teilgenommen. Die Tagung war vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen und von der Wiener Gesundheitsförderung.

Um 9 Uhr begann die Registrierung mit Begrüßungskaffee. Günther Leitner, Maria Schwarr und Susi Bali, die Unterstützerin, trafen sich um 9.30 Uhr bei der U-Bahn-Station Rathaus beim Ausgang oben. Von dort gingen wir zu der Fachtagung. Um 10 Uhr begrüßte uns Frau Maria Brandl, die diese Tagung moderierte. Es begrüßten uns auch einige Vortragende: Frau Eva Luger, Geschäftsführerin vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtung, Herr Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, Frau Zoufal Karin Direktorin der Wiener Gebietskrankenkasse und Frau Mörk Gabriele, Vorsitzende der Gemeinde-rechtlichen Behindertenkommission. Danach übernahm Germain Weber von der Universität Wien der Lebenshilfe Österreich das Podium und hielt einen Vortrag über Menschen mit Lernschwierigkeiten und komplexen Beeinträchtigungen. Es ging um die Herausforderung in der Gesundheits-Versorgung. Danach gab es einige Fragen an die Vortragenden, eine kurze Pause wurde angesagt: Es gab im anderen Raum ein Buffet, wo Kaffee Kuchen und Getränke bereitgestellt wurden. Am späten Vormittag  ging es weiter. Frau Schader Marlene vom Frauengesundheitszentrum berichtete über die Gesundheits-Kompetenz. Das heißt, wie können Menschen mit Beeinträchtigungen mehr über Gesundheit wissen und anwenden? Wie kann man diese Kompetenz fördern? Danach gab es eine Mittagspause mit Buffet mit einer großen Menü-Auswahl.

Um 13 Uhr stellte sich Günther Leitner aus dem Selbstvertretungszentrum Wien vor, und Frau Heidrun Rader von der Wiener Gesundheits-Förderung. Die beiden berichteten über den Kurs „Gesundsein“ für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Eine Power-Point-Präsentation wurde auf einer großen Leinwand vorgestellt. Die beiden erzählten, welche Erfahrungen und Ergebnisse es gab, und wie es mit dem Kurs-Angebot weiter geht. Etwa später nahmen Maria Schwarr vom Selbstvertretungszentrum Wien, Frau Katharina Schossleitner vom Dachverband und Herr Anton Diestelberger von Rainman´s Home an einer Podiums-Diskussion teil. Sie berichteten über den GEKO-Pass, das heißt Gesundheits-Kommunikations-Pass. Sie erklärten, wozu ist dieser wichtig und wer bekommt ihn. Welche Informationen kann man damit weitergeben und wie verbessert sich damit die Kommunikation im Gesundheits-Bereich. In so einem Pass sind die persönlichen Daten drin. Es gibt Information über Allergien, Krankheiten, Medikamente und vieles mehr. Es gibt dazu auch eine Mappe, darin ist mehr Platz zum Beispiel für Befunde. Es gab dazu auch einige Rückfragen an die Personen am Podium.

Hier spricht Maria Schwarr am Podium.

Gegen Nachmittag gab es noch eine Kaffeepause. Zum Abschluss war ein Vortag über Qualifizierungs-Module für Fachkräfte im Gesundheits-Bereich. Das heißt, das sind Fortbildungs-Module damit Fachkräfte ihren Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen verbessern. Zum Beispiel ist das für Ärzte und Ärztinnen, oder für Pflege-Personal. Vor den abschließenden Worten gab es ein Figuren-Theater von der Gruppe ExAKT von der Lebenshilfe. Es wurde eine Szene gespielt, wo ein Mensch mit Lern-Schwierigkeiten zum Zahnarzt musste. Der Mensch hatte Schmerzen, aber hatte auch Angst vor dem Arztbesuch. Das Theater war wirklich sehr gut gespielt. Zum Abschluss bedankten sich Frau Rader, Frau Schossleitner und Herr Schmalhofer bei allen. Sie bedankten sich auch für das Bild-Protokoll von Frau Petra Plicka. Es gab ein gemeinsames Abschieds-Gruppenfoto.

Das ist das Abschieds-Gruppenfoto.

Bericht von Maria Schwarr
Fotos vom Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Dort kann ich einen GEKO-Pass bekommen: www.geko.wien

Hier finden Sie das Bild-Protokoll von der Tagung.


Wir haben den Inklusions-Preis 2016 gewonnen!

Wir freuen uns sehr!
Die Verleihung war am 30. November 2016.
Im Studio 44 von den österreichischen Lotterien in Wien.

Hier kann man mehr über die Preisträger_innen lesen: BERICHT

Das sind wir auf der Bühne, mit Claudia Stöckl, Andreas Zehetner und Bettina Glatz-Kremsner.

Das sind wir auf der Bühne,
mit Claudia Stöckl, sie hat moderiert,
mit Andreas Zehetner, er war in der Jury, die uns gewählt hat,
und mit Bettina Glatz-Kremsner von den österreichischen Lotterien.

Das Foto ist von: Lebenshilfe Österreich / Antina Zlatkova

Unser Bericht über den Inklusionspreis 2016

Am 30.November 2016 fand die Preisverleihung des Inklusionspreises im Studio 44 der Österreichischen Lotterie am Rennweg statt. Es waren sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei dieser Preisverleihung anwesend.

Um 19:30 Uhr war der Einlass im großen Saal. Es gab verschiedene Menüs zur Auswahl. Getränke und Kuchen  wurden zur Verfügung gestellt. Wir wurden herzlichst begrüßt. Es wurde von den Vortragenden Andreas Zehetner und den Präsident der  Lebenshilfe Österreich Germain Weber eine Ansprache gehalten.  Danach wurde ein Film über einen Mann mit einer körperlichen Beeinträchtigung gezeigt. Ein zweiter Film erzählte von anderen Personen, die einen geschützten Arbeitsplatz haben und ein richtiges Gehalt verdienen. Etwas später wurden Gewinner und Gewinnerinnen, die auch den Preis gewonnen haben, auf die Bühne gebeten. Einige bekamen Bilder mit verschiedenen Motiven und zuletzt  wurde dem Selbstvertretungszentrum Wien der Inklusionspreis in der Höhe  von 5000€ überreicht. Erinnerungsfotos wurden gemacht

Wir bedankten uns bei den Österreichischen Lotterien. Nach der Inklusionspreisübergabe hielt Ossi noch eine Abschlussrede. Zum Abschluss spielte die Hausmusik Hartberg STMK mit ihren Instrumenten einige Stücke. Es wurde mit den Leuten geplaudert und ausgetauscht.  Wir wünschten den Gewinnern und Gewinnerinnen alles Gute.

Bericht von Maria Schwarr