Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum. Zum Beispiel: Veranstaltungen die bald stattfinden, freie Plätze bei Angeboten, Veränderungen im Team oder im Büro, einfach alles, was wir mit anderen teilen wollen.


Bericht über den Vortrag vom FEM VITAL

Am Freitag, 28. September 2018 fand eine Veranstaltung zum Thema  FEM VITAL im Rathaus statt. Es waren sehr viele Leute anwesend. Maria und Natalia hielten einen Vortrag auf der FEM VITAL über das Thema Gesundheit inklusive Möglichkeiten der Selbstvertretung von Frauen mit Behinderung.

Natalia erzählte von ihren Folien wie viele Frauen mit Behinderungen es in Österreich gibt. Manche geben an in Ihrem Alter eine dauerhafte Beeinträchtigung zu haben.

Viele Frauen besitzen einen Behindertenpass und sind begünstigte Behinderte. Maria erzählte dass sie keinen Behindertenpass besitzt und keine Begünstigte Behinderte ist. Stattdessen besitzt Maria einen Mobilpass.

Natalia erzählte dass Frauen in vollbetreuten oder teilbetreuten Wohnen leben und arbeiten in der Tagesstruktur. Maria erzählte ich wohne bei meiner Familie und arbeite bei Jugend am Werk im Kaffeeahaus und arbeite auch ehrenamtlich im Selbstvertretungszentrum mit. Das Zentrum wird von Menschen mit Lernschwierigkeiten geleitet. Wir vertreten uns selbst.

Natalia erzählte von Lebenswelten. Über Verhütungsmethoden und Überhütung.bFrauen mit Lernschwierigkeiten leiden unter Geschlechtslosigkeit, Leben häufiger alleine, haben sehr niedriges Bildungsniveau oder bekommen keinen Zugang zum Arbeitsmarkt, sind aber armutsgefährdet.

Maria erzählte dass Frauen in den Tagesstrukturen ein Taschengeld und eine Monatskarte erhalten das ist sehr wenig.

Natalia erzählte von der Zufriedenheit mit dem Gesundheitszustand. Es gibt Unterschiede zu den Frauen die in ihren eigenen Haushalten wohnen und in Einrichtungen leben. Maria sagte ich bin zufrieden mit meinem Gesundheitszustand aber meine Ärztin ist manchmal kompliziert wenn man sie für etwas bräuchte, sowie Formulare ausfüllen. Darum geht meine Schwester mit mir zum Arzt.

Natalia erzählte von der Gesundheit von Frauen mit Behinderung. Sie haben weniger Wissen über ihren Gesundheitszustand und werden schlechter bei Vorsorgeuntersuchung unterstützt. Es herrscht Mangel an spezifische oder bedürfnisgerechten Angeboten. Maria sagte viele Frauen mit Lernschwierigkeiten wurden unfruchtbar gemacht Manche waren einverstanden aber nicht alle. Das hieß Zwangsterilisation. Wenn Frauen mit Lernschwierigkeiten Kinder bekamen wurden sie vom Jugendamt weggenommen oder ins Krisenzentrum gesteckt. Natalia erzählte dass Frauen mit Behinderung in ihre Lebensläufe häufige Verletzungen durch körperliche oder sexuelle Übergriffe haben.

Frauen mit Behinderung haben weniger Bewusstsein über Brustkrebs und wissen kaum über die Risikofaktoren vom Brustkrebs. Sie gehen seltener  zur Brustkrebsvorsorgeuntersuchung oder zur Mammographie. Maria erzählte Ich gehe regelmäßig zur Mammographie.

Zum Abschluss erklärte ich den GEKO Pass und wozu man diesen verwendet.

Der GEKO PASS wurde vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtung entwickelt. Ich habe mit anderen Menschen mit Lernschwierigkeiten zusammengearbeitet und eine Mappe erstellt. Darin gibt es somit die wichtigsten Informationen, die man braucht. Das hilft vielen Leuten auch wenn man eine Sprachschwierigkeit hat, soll es für manche leichter werden. Beim Arzt oder Krankenhaus braucht man nicht viel erklären und bekommt trotzdem eine gute Versorgung. Frau Katharina Schossleitner war an diesen Tag anwesend und präsentierte den GEKO PASS mit Mappen zur Besichtigung und gibt gerne Auskunft. Danach bedankten sich Natalia und Maria für den Vortrag auf der FEM VITAL und bekam als Geschenk eine Decke von der FEM VITAL überreicht: Der Vortrag war ein Erfolg. Es gab einige Infostände in denen man sich viele Informationen über Gesundheit holen konnte und beraten wurde.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das Treffen zum Frauenvolksbegehren am 30.Mai 2018

Im Selbstvertretungszentrum mit Frau Hladky eine Expertin vom Frauenvolksbegehren und unsere Unterstützerin Susi Bali.

Zuerst gab es eine Vorstellrunde, danach erklärte uns Frau Hladky über das Frauenvolksbegehren und was es bedeutet.

Jede/r stellte Fragen an Frau Hladky welche Forderungen brauchen wir? Es kamen Rückfragen an Frau Hladky. Sie berichtete uns über das Frauenvolksbegehren in Österreich das Eltern mit Kindern keine Kinderbetreuungsplätze bekommen sowie  Frauen weniger für ihre Arbeit bezahlt werden und welche Ungerechtigkeiten entstanden sind. Das Frauenvolksbegehren ist für alle Bürger und Bürgerinnen zuständig. Ab 1-8. Oktober 2018 kann man beim Gemeindeamt Wien eine Bürgerkarte beantragen. Man braucht einen Reisepass oder Lichtbildausweis dafür. Es haben sehr viele Frauen dieses Frauenvolksbegehren unterschrieben. Als Abschluss bedankten wir uns bei Frau Hladky das sie sich die Zeit genommen hatte und wünschten allen einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr 


Bericht über den WUK Mitarbeiter_innen Tag am 28.Mai 2018 im großen Saal

Am Montag den 28.Mai 2018 fand ein WUK Mitarbeiter_innen-Tag im großen Saal statt.

Es waren sehr viele Mitarbeiterinnen vom WUK anwesend, und auch die Selbstvertreter und Selbstvertreterin Günther, Maria, und unsere Unterstützer und Unterstützerin Fynn, Susi Bali, sowie auch Lisi Buxhofer haben an diesen Mitarbeiter_innen Tag teilgenommen.

Zuerst wurden wir von Christoph Trauner, der einer der Geschäftsführer vom WUK ist herzlichst zu den Mitarbeiter_innen Tag begrüßt. Danach hielt Christoph Trauner eine Ansprache über WUK Bildung Beratung und es wurde eine Präsentation auf einer großen Leinwand gezeigt über welche Berufssparten es im WUK gibt, zum Beispiel Jugendcoaching Plus und andere Berufe.

Danach gab es eine kurze Pause. Kaffee, Tee, Kuchen Getränke wurden von ihnen zu Verfügung gestellt. Dann ging es weiter mit einem Vortrag von Philip König, der berichtete über das Datenschutzgesetz. Was man beachten muss, welche Vorschriften es gibt. Zum Beispiel keine Dokumente oder Unterlagen am Arbeitsplatz offenliegen lassen, sondern in einem verspeerbaren Schrank aufbewahren.

Darauf gab es ein Kabarett mit Stefan Geiershofer über Burnout, Stress am Arbeitsplatz oder Unterdrückung in der Firma. Welche Auslöser es für Burnout gibt.

Zum Schluss stellte sich der Betriebsrat vor um ihre Ergebnisse zu präsentieren. Sie schlugen vor, dass jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin einen ganz kleinen Teil von ihrem Gehalt spendet an den Betriebsrat.

Als Abschluss hielt Christoph Trauner einige Worte und bedankte sich für zahlreiches Erscheinen. Danach wurden wir vom Geschäftsführer Christoph Trauner zum Essen im Alten AKH im Gasthaus eingeladen, wo man vor einigen Jahren schon mal war. Es wurde mit Anderen geplaudert und gelacht und wir ließen diesen Abend ausklingen und wünschten Ihnen eine gute Heimfahrt und bis zum nächsten Mal.

Bericht vom Maria Schwarr


Bericht über die Selbstvertretungstagung im ÖGB Catamaran am 7.Mai 2018

Am Montag den 7. Mai 2018 fand eine Selbstvertretungstagung im ÖGB Catamaran oben im Festsaal statt. Die Mitglieder der Experten und Expertinnen-Gruppe trafen sich zusammen mit den Buddys und bekamen graue T-Shirts und eine Tasche. Die Anmeldung war oben bei der Rezeption. Es waren 171 Teilnehmer und Teilnehmerinnen sowie Lehrlinge bei dieser Tagung anwesend. Um 9Uhr begrüßte uns Herr Robert Bacher vom FSW. Danach gab es mit der Experten und Expertinnen-Gruppe sowie mit den Moderatoren und Moderatorinnen ein gemeinsames Foto. Die Moderation stellte sich vor, dann wurde der Tagesablauf angekündigt. Beim Ausgang wurden Plakate an die Wand gehängt. Um 9 Uhr 20 wiederholten die Moderatoren und Moderatorinnen was beim ersten Selbstvertretungstag 2017 passiert ist.

Danach berichtete Robert Bacher darüber was seit dem letzten Jahr im Fond Soziales Wien geschehen ist. Im Hintergrund sah man eine Präsentation mit Fotos. Robert Bacher erzählte uns, dass eine Richtlinie in leichte Sprache übersetzt wurde und es eine Ausbildung für Peer- Streitschlichter und Streitschlichterinnen geben wird. Es wurden Dinge aufgezeigt, die noch nicht geschehen sind.

Die Arbeitsgruppen stellten sich kurz vor. Inzwischen wurde eine Zeichen-Zusammenfassung von Frau Plicka präsentiert. Es gab eine kurze Pause: Kaffee, Tee und Getränke, Obst, Kuchen wurden zur Verfügung gestellt. Um 10 Uhr 30 begrüßte uns die Stadträtin Sandra Frauenberger und hielt eine kurze Ansprache. Danach bedankte ich mich für ihre Worte und überreichte ihr einen Blumenstrauß. Ich hatte die Vormittagsmoderation. Dann gab es ein gemeinsames Foto mit der Stadträtin. Im Anschluss gingen die Teilnehmer und Teilnehmerinnen zu ihren Arbeitsgruppen. Es waren  4 Arbeitsgruppen zu verschiedenen Arten von Unterstützung.

1.    Unterschied zwischen Unterstützung und Betreuung

2.    Unterstützung durch Personen

3.    Unterstützung durch Organisationen

4.    Unterstützung durch Politik

 

Die Mittagspause fand im Untergeschoß in der Kantine statt. Es gab 3 Menüs zur Auswahl. Danach ging es weiter in den Arbeitsgruppen in den kleinen Räumen. Danach wurden die Ergebnisse der Arbeitsgruppen vorgestellt. Um 15 Uhr gab es eine Kaffeepause mit Kuchen und Getränken.

Danach stellte Petra Plicka in einer Zeichenzusammenfassung die Ergebnisse des Tages vor.

Zum Abschluss sagte Robert Bacher ein paar Worte. Dann bedankte sich Lucia Vock bei Herbert Pichler und Robert Bacher für die Einladung und jeder bekam Süßigkeiten. Wir wünschten allen eine gute Heimreise und hoffen auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das EU Projekt von Verein RYTHMUS in Prag am 20.2-22.2.2018

Am Montag 19.Februar 2018 fuhren wir zu einem EU Projekt von Verein RYTMUS nach Prag. Treffpunkt war um 14 Uhr 45 Eingang Hauptbahnhof im Obergeschoß beim Löwen.

Wer war dabei?: Ossi ,Günther, Maria, Iris unser Praktikant Benedikt und unsere Unterstützerin Susi Bali.

Abfahrt war um 15 Uhr 10 Bahngleis 2 Wagen 24.
Sitzplätze waren für uns reserviert. Als wir in Prag ankamen fuhren wir gemeinsam mit der U-Bahn bis Florenz und gingen ein Stück zu Fuß ins Hotel ADEBA. Dort meldeten wir uns an und bezogen unser Zimmer im ersten und zweiten Stock. Es waren auch andere Urlaubsgäste im Hotel. Danach gingen wir ins Untergeschoß, dort befand sich ein kleines Restaurant und wir kauften uns etwas zum Essen. Am nächsten Morgen gab es ein Frühstückbuffet mit Kaffee, Kakao, Tee, Getränke und Brote, Butter, Marmelade, Honig, Wurst, Käse, Müsli, gekochte Eier und Aufstriche.

Danach fuhren wir mit der U-Bahn bis Florenz und gingen etwas zu Fuß zu dem Verein RYTMUS. In dem Gebäude befand sich ein kleiner Innenhof und ein Lift. Mit diesem fuhren wir in das zweite Obergeschoß

Wir wurden vom Verein RYTMUS herzlichst begrüßt und mit Getränke versorgt. Wir befanden uns in einem großen Raum. Es waren 35 Personen aus verschiedenen Ländern und die Projektleiterin Iva, die dieses Projekt leitete.

Es gab ein Kennenlernen der Leute und eine kleine Kaffeepause. Da haben wir ein Jerusalem Spiel gemacht. Es gab spezielle Regeln. Alle tanzten zur Musik um die Stühle herum. Wenn die Musik angehalten wurde, dann mussten alle auf die Stühle. Für jeden musste ein Platz gefunden werden, sonst hatten alle verloren. Es war sehr lustig.

Danach stellten sich alle einzelnen Gruppen vor. Es waren Gruppen aus verschiedenen Ländern: Kroatien, Spanien, England, Tschechien, Österreich. Danach gab es eine Mittagspause entweder man bestellte Pizza oder ein Nudelgericht.

Nach der Mittagspause wurden die Präsentationen der Projekte in englischer Sprache vorgestellt. Darauf bildete sich eine Gruppenarbeit wo jede/r etwas sagen konnte. Als Abschluss wurde das Programm für den nächsten Tag angekündigt. Dann fuhren wir wieder ins Hotel zurück.

Am nächsten Tag hatten wir eine Prag-Besichtigung. Wir fuhren mit der U-Bahn und mit der Straßenbahnlinie 2 und gingen zu Fuß bis zur Karlsbrücke hinauf. Von dort sah man den Fluss der Moldau und auch enge Gassen. In verschiedene Geschäfte konnte sich jede/r etwas kaufen. Danach fuhren wir wieder zurück und gingen in ein Gasthaus arabisch Essen.

Danach gab es ein Programm im Kulturellen Zentrum. Das hat allen gefallen und in einem Seminar wurde über die Vorurteile gesprochen. Teilnehmer und Teilnehmerinnen erzählten, dass sie schreckliche Dinge erlebt hatten.

Am Abend fuhren wir mit der U-Bahn bis zur Station Florenz und stiegen in den Bus und gingen in einem Pub zum Abendessen. Es waren sehr viele Leute hier. Jede/r bestellte sich etwas zum Essen. Es gab viel zur Auswahl und Getränke. Es wurde mit anderen Leuten geplaudert und gelacht, welchen Beruf sie haben und wo sie leben.

Als Abschluss fuhren wir wieder zurück und gingen in den Darts Club wo auch Ossi spielte. Andere waren schon sehr müde von dem ganzen Tag und gingen ins Hotel.

Am nächsten Tag wurde ein Seminar über Manipulation gehalten, zum Beispiel wie man Nein sagen oder sich wehren kann. Danach wurden Ideen gesammelt für das nächste Projekt Treffen. Diese wurden alle auf mehrere Flip Chart Tafeln geschrieben und präsentiert

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung des Projektes.

Bericht von Maria Schwarr


Besuch beim Mitsprache-Café von TAGS 11

Tags 11 ist vom Verein Balance und ist in der Hochheimgasse im 13. Bezirk.

Unser Besuch war am 19. Jänner 2018

Treffpunkt war um 9 Uhr 30 bei der Linie U 4 Hietzing, oberhalb der Bushaltestellen. Ossi, Maria, Iris und unsere Unterstützerin Linda gingen zusammen zum Treffen. Wir fuhren mit dem Bus ein paar Stationen und gingen über die Straße geradeaus zu Fuß bis zu dem Verein Balance.

Zuerst wurden wir von den Gastgebern herzlichst begrüßt. Das Mitsprache-Café befand sich im großen Besprechungsraum. Darauf gab eine Vorstellrunde vom Verein Balance und das  Selbstvertretungszentrum stellte seine Arbeit vor. Eine Teilnehmerin erzählte von einer Tanz-Montage, die sie  für  Menschen mit Lernschwierigkeiten leitet. Andere arbeiten in der  Projekt-Gruppe und machen einen Ausflug in den Tiergarten Schönbrunn oder gehen ins  Haus der Musik oder ins Museum. Es kamen einige Fragen von den Teilnehmerinnen und an das Selbstvertretungszentrum. Die Projekt-Gruppe macht auch etwas zu Barrierefreiheit. Sie schauen im öffentlichen Raum, wo noch Barrierefreiheit fehlt. Danach gab es Kuchen und Kaffee und Obst. Und es wurden noch Fotos gezeigt.

Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung ins Mitsprache-Café von Tags 11 und wünschten ihnen einen schönen Tag.

Bericht von Maria Schwarr


Wir waren beim Bundespräsidenten!

Am 15. Dezember fand in der Hofburg der Weihnachtsempfang für Bürger_innen mit Behinderungen statt. Eingeladen hat der Bundespräsident Alexander Van der Bellen. Oswald, Iris und Susi waren dort.

Der Bundespräsident hat eine Rede gehalten. Auch Herbert Pichler, der Präsident vom Österreichischen Behindertenrat hat gesprochen. Weihnachtsgeschichten wurden vorgelesen. Der Chor vom Gymnasium der Wiener Sängerknaben hat gesungen.

Oswald und Iris haben dem Bundespräsidenten von Selbstvertretungszentrum erzählt. Das sieht man auf dem Foto! Schön wars!

Iris Kopera, Susi Bali und Owald Föllerer reden mit dem Bundespräsidenten


Bericht über den Wiener Gesundheits-Preis

Aus der Praxis auf die Bühne am 18.September 2017  im Rathaus

Am 18. September 2017 fand im Rathaus die Gesundheits-Konferenz der WIG statt. Es wurde auch der Wiener Gesundheitspreis verliehen. Es waren sehr viele Leute anwesend.

Es gab eine Ansprache von Frau Brauer Susanne. Das Thema war: Wie weit reicht Eigenverantwortung aus der Sicht der Ethik? Welche Verantwortung habe ich und was muss man beachten für die Gesundheit? Es gab danach eine Diskussion mit den Gästen und Rückfragen.

Gegen Nachmittag gab es eine kurze Pause. Kaffee, Getränke und Obst wurden zur Verfügung gestellt. Danach wurde der Wiener Gesundheitspreis 2017 an alle Preisträgerinnen verliehen. Es wurde ein Film gezeigt „Gesunde gerechte Stadt“. Es wurden heuer 55 Projekte vorgestellt sowie das Projekt „Gesund in Einrichtungen“.

Die Gewinner und Gewinnerinnen erhielten zwischen 500 € und 2.000 €. Zuletzt wurde der Dachverband mit dem Medienpreis ausgezeichnet. Katharina Schossleithner und Toni Schmalhofer gaben Wortmeldungen ab. Maria Schwarr stellte den GEKO Pass vor. Sie erklärte, wozu man ihn braucht. Als Abschluss wurde auch von allen Preisträgerinnen ein Foto gemacht.

Es war ein sehr schöner Nachmittag. Es gibt schon Pläne für das nächste Jahr.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über das IKT Forum 2017

Am 4.und 5 Juli 2017 fand das IKT Forum in der Johannes Kepler Universität in Linz statt. Günther Leitner, Maria Schwarr, Iris Kopera und Linda Exenberger, unsere Unterstützerin, trafen sich beim Westbahnhof um 8 Uhr 15 im Obergeschoß bei der Infostelle. Zuerst besorgten wir uns für zwei Tage die Fahrkarten - Hinfahrt und Rückfahrt nach Linz bis Wien. Die Abfahrt erfolgte um 8Uhr 45 beim Bahngleis sechs. Wir fuhren mit der  Westbahn nach Linz. Danach ging es die Rolltreppe hinunter bis zur Straßenbahn 2. Wir stiegen aus bei der Endstelle Johannes Kepler. Diese war ein paar Minuten zu Fuß bis zu der Universität.

Es waren sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen  aus verschiedenen Vereinen bei der Tagung anwesend. Im Obergeschoß befand sich ein Buffet mit Kaffee, Kekse und Getränke. Danach ging es in den Raum BR 6. Dort bekamen wir von den zwei Vortragenden Herr  Schwarz und Herr Braun von der Miteinander GmbH, einen Einblick in die Unterstützte Kommunikation mit Hilfe von digitalen Medien. Es wurden einige Fragen gestellt man bekam auch einige Antworten und Rückmeldungen.

Beim zweiten Vortrag wurde ein Film über die Arbeit der Kulturformen Kunst und Menschen mit Beeinträchtigungen gezeigt. Frau Kristiane Petersmann aus dem Institut Hartheim erzählte uns, dass sie ein  Geschäftsladen besitzt, in welchem Kunst  von Menschen mit Beeinträchtigung ausgestellt wird. Diese Bilder kann man käuflich erwerben.  

Um 12 Uhr berichtete uns der Künstler Herr Edler über die Inklusive Malkunst. Er zeigte uns was er gezeichnet hatte.

Um 12Uhr 30 war Mittagspause im Erdgeschoß in der Mensa. Eine Mitarbeiterin verteilte die  Essensgutscheine diese wurden in Jetons umgetauscht Es gab zwei verschiedene Menüs zur Auswahl.

Nach dem Mittagessen  gab es zwei  Workshops. Man hatte die Auswahl zwischen „Gesundheits- Förderung in der Stadt“ oder „Eigenverantwortung“. Wir gingen in den Workshop „Eigenverantwortung“ mit den drei Vortragenden: Herr Karl Mühlbacher und Herr Rene Morwind und  Frau Ulrike Lauss vom KJ-I. Es gab eine Vorstellrunde und jeder erzählte in welcher Einrichtung sie arbeiten. Danach wurde Fragen gestellt. Jeder erzählte welche Eigenverantwortung  man hat. Zum Beispiel bei der Arbeit, beim Wohnen und in der Freizeit. Wir sprachen auch darüber: wo brauche ich Unterstützung? Einige hatten Fragen und bekamen Antworten. Jede /r konnte etwas sagen. Dann  gab es eine kurze Pause. Damit war der erste Tag vorbei. Wir bedankten uns für diese Einladung und wünschten ihnen eine gute Heimreise.

Am nächsten Tag trafen wir uns zur selben Zeit beim Westbahnhof und fuhren zur Tagung nach Linz. Um 11 Uhr 30 Vormittag begann ein  Vortrag im selben Raum. „Ich kann helfen“ von Anita Phiringer. Sie erklärte uns, was man im Notfall machen muss, um Erste Hilfe zu leisten. Zum Beispiel: Zuerst die Rettung verständigen.  Wenn jemand auf der Straße einen Unfall mit dem Rad oder Moped hat und schwerverletzt ist, sollte man sofort in das nächste Krankenhaus gebracht werden. Frau Phiringer erstellt gerade ein Erste-Hilfe-Heft für Menschen mit Lernschwierigkeiten.

Beim nächsten Vortrag hat uns Frau Karina Lattner gezeigt, wie man Visualisierungen macht. Es wurden auf dem Flip Chart ein paar Menschen gezeichnet. Jede/r bekam ein Papier und Stifte und zeichnete wie er/sie es konnte.

Wir bedankten uns für die Tagung und wünschten ihnen eine gute Heimreise. Es war sehr interessant und spannend. Man konnte viele Informationen sammeln und anderen Leuten weitergeben.

Bericht von Maria Schwarr

 Maria, Linda, Iris und Günther mit Bildern vom Workshop Eigenverantwortung


Von 20. bis 22. Oktober 2017 ist die 10. Selbstvertretungs-Tagung
in Wien im Kardinal König Haus.

Die Tagung macht das Netzwerk Selbstvertretung Österreich.
Früher war die Tagung immer in Matrei am Brenner.
Dieses Jahr ist die Tagung in Wien.

Es gibt eine große Demonstration in Wien.
Wir stellen laut unsere Forderungen:
Lohn statt Taschengeld,
Assistenz auch für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten,
selbstbestimmtes Wohnen - wie und wo wir wollen!!
Wenn ihr wollt, dann könnt ihr bei der Demonstration teilnehmen.
Wir finden es sehr wichtig, dass ihr alle teilnimmt.
Denn um so größer umso stärker sind wir!

Treffpunkt ist am 21. Oktober um 12 Uhr am Graben bei der Pestsäule.
Um 13.00 Uhr gehen wir los zum Heldenplatz.
Demo-Ende ist um 15.00 Uhr am Heldenplatz.


Bericht über die FSW-Tagung für Wiener Selbstvertreter_innen im ÖGB-Haus Catamaran am 8.Mai 2017

Am 8. Mai 2017 fand eine-Tagung für Selbstvertreter_innen in Wien im ÖGB-Haus Catamaran statt. Zum Thema „Wie kann ich mitbestimmen?“ Es waren sehr viele Teilnehmer Innen anwesend. Im Obergeschoß wurden bei der Anmeldung die Namenschildern und Unterlagen verteilt. Um 9 Uhr 30 begann die offizielle Eröffnung von Herrn Bacher Robert vom FSW (Fonds Soziales Wien). Herbert Pichler von der ÖGB (Österreichischer Gewerkschafts-Bund) war an diesen Tag leider krank. Herr Bacher berichtete über den FSW und was in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderungen gemacht wurde. Danach moderierten der Selbstvertreter Josef Hochmeister und Petra Plicka gemeinsam den Tagesablauf. Sie stellten uns die Arbeitsgruppen vor. Um 10 Uhr 15 gab es eine Pause mit belegten Broten, Obst und Getränke. Auch Kuchen wurde zu Verfügung gestellt. Danach wurden 4 Arbeitsgruppen eingeteilt. Jeder bekam dazu Punkte in verschieden Farben. 40 Leute waren bei der Arbeitsgruppe 2 zum Thema Arbeit. Jede/r sagte den Namen, die Organisation, und welche Funktion er /sie dort hatte. Es gab auch einige Fragen zu den Problemen in den Werkstätten. Wünsche, Anliegen und Beschwerden wurden auf bunte Kärtchen geschrieben, die wir auf den Flip Chart geklebt haben. Die Arbeitsgruppe war sehr spannend, denn viele Menschen sind dort zu Wort gekommen. Viele haben erzählt, dass sie in ihrer Werkstätte noch nicht viel Möglichkeit zur Mitsprache haben. Um 12 Uhr 30 gab es eine Mittagspause im Untergeschoß. Es gab 2 Menüs zur Auswahl, mit Fleisch und Vegetarisch. Nach dem Mittagessen moderierten Günther Leitner und Petra Plicka. Im Hintergrund wurde Musik gespielt zum Pausenende, Günther tanzte dazu. Etwas später moderierte Petra Plicka die Zeichenzusammenfassung vom Vormittag und Nachmittag. Es wurden die einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt. Zum Abschluss bedankten sich die Moderatoren für das zahlreiche Erscheinen bei dieser Tagung. Wir werden sehen, was mit den vielen Rückmeldungen der Selbstvertreter_innen passiert. Robert Bacher sagte bei den Abschiedsworten, dass wir uns in einem Jahr wieder alle beim Selbstvertretungs-Tag treffen. Denn der Selbstvertretungs-Tag war ein Erfolg. Zuletzt wurden viele grüne Karten in die Rückmeldebox geworfen, und die Namenschilder musste man abgeben. Wir wünschten allen eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über den Workshop „Leichte Sprache“ bei der Mitglieder-Versammlung von Amnesty International am 29.April 2017 in Wels / OÖ.

Am 29. April 2017 machten wir einen Workshop über „Leichte Sprache“ für die Mitglieder von Amnesty International im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels in Oberösterreich.

Günther Leitner, Maria Schwarr, Iris Kopera und Susi Bali trafen sich um 8 Uhr beim Westbahnhof bei der Informationsstelle im Obergeschoss. Abfahrt war 8 Uhr 20 am Bahngleis 5, wir fuhren diesmal mit der Westbahn zu der Mitglieder-Versammlung nach Wels. Dort stiegen wir in das Taxi, dieses brachte uns direkt in das Schloss Puchberg. Wir nahmen auch unsere Materialen mit, was wir alles für den Workshop brauchten. Es waren viele Teilnehmer_innen vom Amnesty International anwesend, die über Menschenrechtsverletzungen und Ungerechtigkeiten in der Öffentlichkeit forschen. Es gab eine Vorstellrunde und alle erzählten uns, weshalb sie im Workshop sind. Danach stellte Iris das ganze Programm vor, und sagte, wozu man leichte Sprache braucht. Günther und Maria stellten die einzelnen Plakate vor. Beide erzählten von guten und schlechten Erfahrungen mit Leichter Sprache: Bei einem Gesundheitskurs, und bei einem Rettungseinsatz. Auch Iris erzählte von ihren Erfahrungen, die sie erlebt hatte. Danach wurden Regeln für Leichte Sprache vorgestellt. Um 13 Uhr gingen wir Mittagessen, es gab zwei Menüs zur Auswahl: Mit Fleisch und Vegetarisch. Kuchen und Getränke wurden von dem Küchenpersonal zur Verfügung gestellt. Jede/r konnte sich nehmen, was man wollte. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem zweiten Workshop. Dabei wurden Kleingruppen - zu dritt oder zu viert – gebildet. Es gab eine Übung: „Sag es in Leichter Sprache“. Jede Gruppe zog zwei Karten mit schweren Worten, die verdeckt waren. Sie hatten eine Viertelstunde Zeit, um die Worte in Leichte Sprache zu übersetzen. Günther sagte allen Gruppen mit Augenzwinkern, dass sie die Übersetzungen nicht im Internet nachschauen sollen. Danach wurden die Übersetzungen vorgestellt und man konnte auch Bilder dazu zeichnen. Am Ende von der Arbeitsgruppe wurde eine Power-Point Präsentation über das Selbstvertretungszentrum Wien vorgestellt. Günther und Maria berichteten darüber, wie es gegründet wurde und welche Aufgaben jede/r hat. Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung, es wurde noch geplaudert. Alle wünschten uns eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr

Ein Bild vom Ankündigungsschild von unserem Workshop. Darauf steht: "Warum brauchen wir Leichte Sprache- und wie geht sie?"

Das ist das unser Türschild beim Workshop

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

 


Bericht über die Tagung 
„Gesundheit verstehen, Gesundheit sprechen“

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017 fand eine Fachtagung im Wiener Rathaus über das Thema Gesundheit statt.  Es haben ungefähr 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an dieser Fachtagung teilgenommen. Die Tagung war vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen und von der Wiener Gesundheitsförderung.

Um 9 Uhr begann die Registrierung mit Begrüßungskaffee. Günther Leitner, Maria Schwarr und Susi Bali, die Unterstützerin, trafen sich um 9.30 Uhr bei der U-Bahn-Station Rathaus beim Ausgang oben. Von dort gingen wir zu der Fachtagung. Um 10 Uhr begrüßte uns Frau Maria Brandl, die diese Tagung moderierte. Es begrüßten uns auch einige Vortragende: Frau Eva Luger, Geschäftsführerin vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtung, Herr Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, Frau Zoufal Karin Direktorin der Wiener Gebietskrankenkasse und Frau Mörk Gabriele, Vorsitzende der Gemeinde-rechtlichen Behindertenkommission. Danach übernahm Germain Weber von der Universität Wien der Lebenshilfe Österreich das Podium und hielt einen Vortrag über Menschen mit Lernschwierigkeiten und komplexen Beeinträchtigungen. Es ging um die Herausforderung in der Gesundheits-Versorgung. Danach gab es einige Fragen an die Vortragenden, eine kurze Pause wurde angesagt: Es gab im anderen Raum ein Buffet, wo Kaffee Kuchen und Getränke bereitgestellt wurden. Am späten Vormittag  ging es weiter. Frau Schader Marlene vom Frauengesundheitszentrum berichtete über die Gesundheits-Kompetenz. Das heißt, wie können Menschen mit Beeinträchtigungen mehr über Gesundheit wissen und anwenden? Wie kann man diese Kompetenz fördern? Danach gab es eine Mittagspause mit Buffet mit einer großen Menü-Auswahl.

Um 13 Uhr stellte sich Günther Leitner aus dem Selbstvertretungszentrum Wien vor, und Frau Heidrun Rader von der Wiener Gesundheits-Förderung. Die beiden berichteten über den Kurs „Gesundsein“ für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Eine Power-Point-Präsentation wurde auf einer großen Leinwand vorgestellt. Die beiden erzählten, welche Erfahrungen und Ergebnisse es gab, und wie es mit dem Kurs-Angebot weiter geht. Etwa später nahmen Maria Schwarr vom Selbstvertretungszentrum Wien, Frau Katharina Schossleitner vom Dachverband und Herr Anton Diestelberger von Rainman´s Home an einer Podiums-Diskussion teil. Sie berichteten über den GEKO-Pass, das heißt Gesundheits-Kommunikations-Pass. Sie erklärten, wozu ist dieser wichtig und wer bekommt ihn. Welche Informationen kann man damit weitergeben und wie verbessert sich damit die Kommunikation im Gesundheits-Bereich. In so einem Pass sind die persönlichen Daten drin. Es gibt Information über Allergien, Krankheiten, Medikamente und vieles mehr. Es gibt dazu auch eine Mappe, darin ist mehr Platz zum Beispiel für Befunde. Es gab dazu auch einige Rückfragen an die Personen am Podium.

Hier spricht Maria Schwarr am Podium.

Gegen Nachmittag gab es noch eine Kaffeepause. Zum Abschluss war ein Vortag über Qualifizierungs-Module für Fachkräfte im Gesundheits-Bereich. Das heißt, das sind Fortbildungs-Module damit Fachkräfte ihren Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen verbessern. Zum Beispiel ist das für Ärzte und Ärztinnen, oder für Pflege-Personal. Vor den abschließenden Worten gab es ein Figuren-Theater von der Gruppe ExAKT von der Lebenshilfe. Es wurde eine Szene gespielt, wo ein Mensch mit Lern-Schwierigkeiten zum Zahnarzt musste. Der Mensch hatte Schmerzen, aber hatte auch Angst vor dem Arztbesuch. Das Theater war wirklich sehr gut gespielt. Zum Abschluss bedankten sich Frau Rader, Frau Schossleitner und Herr Schmalhofer bei allen. Sie bedankten sich auch für das Bild-Protokoll von Frau Petra Plicka. Es gab ein gemeinsames Abschieds-Gruppenfoto.

Das ist das Abschieds-Gruppenfoto.

Bericht von Maria Schwarr
Fotos vom Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Dort kann ich einen GEKO-Pass bekommen: www.geko.wien

Hier finden Sie das Bild-Protokoll von der Tagung.


Wir haben den Inklusions-Preis 2016 gewonnen!

Wir freuen uns sehr!
Die Verleihung war am 30. November 2016.
Im Studio 44 von den österreichischen Lotterien in Wien.

Hier kann man mehr über die Preisträger_innen lesen: BERICHT

Das sind wir auf der Bühne, mit Claudia Stöckl, Andreas Zehetner und Bettina Glatz-Kremsner.

Das sind wir auf der Bühne,
mit Claudia Stöckl, sie hat moderiert,
mit Andreas Zehetner, er war in der Jury, die uns gewählt hat,
und mit Bettina Glatz-Kremsner von den österreichischen Lotterien.

Das Foto ist von: Lebenshilfe Österreich / Antina Zlatkova

Unser Bericht über den Inklusionspreis 2016

Am 30.November 2016 fand die Preisverleihung des Inklusionspreises im Studio 44 der Österreichischen Lotterie am Rennweg statt. Es waren sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei dieser Preisverleihung anwesend.

Um 19:30 Uhr war der Einlass im großen Saal. Es gab verschiedene Menüs zur Auswahl. Getränke und Kuchen  wurden zur Verfügung gestellt. Wir wurden herzlichst begrüßt. Es wurde von den Vortragenden Andreas Zehetner und den Präsident der  Lebenshilfe Österreich Germain Weber eine Ansprache gehalten.  Danach wurde ein Film über einen Mann mit einer körperlichen Beeinträchtigung gezeigt. Ein zweiter Film erzählte von anderen Personen, die einen geschützten Arbeitsplatz haben und ein richtiges Gehalt verdienen. Etwas später wurden Gewinner und Gewinnerinnen, die auch den Preis gewonnen haben, auf die Bühne gebeten. Einige bekamen Bilder mit verschiedenen Motiven und zuletzt  wurde dem Selbstvertretungszentrum Wien der Inklusionspreis in der Höhe  von 5000€ überreicht. Erinnerungsfotos wurden gemacht

Wir bedankten uns bei den Österreichischen Lotterien. Nach der Inklusionspreisübergabe hielt Ossi noch eine Abschlussrede. Zum Abschluss spielte die Hausmusik Hartberg STMK mit ihren Instrumenten einige Stücke. Es wurde mit den Leuten geplaudert und ausgetauscht.  Wir wünschten den Gewinnern und Gewinnerinnen alles Gute.

Bericht von Maria Schwarr