Aktuelles

Hier finden Sie Neuigkeiten vom Selbstvertretungs-Zentrum. Zum Beispiel: Veranstaltungen die bald stattfinden, freie Plätze bei Angeboten, Veränderungen im Team oder im Büro, einfach alles, was wir mit anderen teilen wollen.


Wir machen Betriebs-Urlaub.

Vom 10. Juli bis 23. Juli ist das Selbstvertretungszentrum geschlossen.


Von 20. bis 22. Oktober 2017 ist die 10. Selbstvertretungs-Tagung
in Wien im Kardinal König Haus.

Die Tagung macht das Netzwerk Selbstvertretung Österreich.
Früher war die Tagung immer in Matrei am Brenner.
Dieses Jahr ist die Tagung in Wien.

Anmeldungen bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
Wir schicken euch dann einen Anmelde-Bogen.

Es gibt eine große Demonstration in Wien.
Wir stellen laut unsere Forderungen:
Lohn statt Taschengeld,
Assistenz auch für Menschen mit Lern-Schwierigkeiten,
selbstbestimmtes Wohnen - wie und wo wir wollen!!
Wenn ihr wollt könnt ihr teilnehmen bei der Demonstration.
Wir finden es sehr wichtig dass ihr alle teilnimmt,
denn um so größer umso stärker sind wir!

Treffpunkt ist am 21. Oktober am Stephansplatz um 12.00 Uhr
Um 13.00 Uhr gehen wir los zum Heldenplatz.
Demo-Ende ist um 15.00 Uhr am Heldenplatz.


Bericht über die FSW-Tagung für Wiener Selbstvertreter_innen im ÖGB-Haus Catamaran am 8.Mai 2017

Am 8. Mai 2017 fand eine-Tagung für Selbstvertreter_innen in Wien im ÖGB-Haus Catamaran statt. Zum Thema „Wie kann ich mitbestimmen?“ Es waren sehr viele Teilnehmer Innen anwesend. Im Obergeschoß wurden bei der Anmeldung die Namenschildern und Unterlagen verteilt. Um 9 Uhr 30 begann die offizielle Eröffnung von Herrn Bacher Robert vom FSW (Fonds Soziales Wien). Herbert Pichler von der ÖGB (Österreichischer Gewerkschafts-Bund) war an diesen Tag leider krank. Herr Bacher berichtete über den FSW und was in den letzten Jahren für Menschen mit Behinderungen gemacht wurde. Danach moderierten der Selbstvertreter Josef Hochmeister und Petra Plicka gemeinsam den Tagesablauf. Sie stellten uns die Arbeitsgruppen vor. Um 10 Uhr 15 gab es eine Pause mit belegten Broten, Obst und Getränke. Auch Kuchen wurde zu Verfügung gestellt. Danach wurden 4 Arbeitsgruppen eingeteilt. Jeder bekam dazu Punkte in verschieden Farben. 40 Leute waren bei der Arbeitsgruppe 2 zum Thema Arbeit. Jede/r sagte den Namen, die Organisation, und welche Funktion er /sie dort hatte. Es gab auch einige Fragen zu den Problemen in den Werkstätten. Wünsche, Anliegen und Beschwerden wurden auf bunte Kärtchen geschrieben, die wir auf den Flip Chart geklebt haben. Die Arbeitsgruppe war sehr spannend, denn viele Menschen sind dort zu Wort gekommen. Viele haben erzählt, dass sie in ihrer Werkstätte noch nicht viel Möglichkeit zur Mitsprache haben. Um 12 Uhr 30 gab es eine Mittagspause im Untergeschoß. Es gab 2 Menüs zur Auswahl, mit Fleisch und Vegetarisch. Nach dem Mittagessen moderierten Günther Leitner und Petra Plicka. Im Hintergrund wurde Musik gespielt zum Pausenende, Günther tanzte dazu. Etwas später moderierte Petra Plicka die Zeichenzusammenfassung vom Vormittag und Nachmittag. Es wurden die einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt. Zum Abschluss bedankten sich die Moderatoren für das zahlreiche Erscheinen bei dieser Tagung. Wir werden sehen, was mit den vielen Rückmeldungen der Selbstvertreter_innen passiert. Robert Bacher sagte bei den Abschiedsworten, dass wir uns in einem Jahr wieder alle beim Selbstvertretungs-Tag treffen. Denn der Selbstvertretungs-Tag war ein Erfolg. Zuletzt wurden viele grüne Karten in die Rückmeldebox geworfen, und die Namenschilder musste man abgeben. Wir wünschten allen eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über den Workshop „Leichte Sprache“ bei der Mitglieder-Versammlung von Amnesty International am 29.April 2017 in Wels / OÖ.

Am 29. April 2017 machten wir einen Workshop über „Leichte Sprache“ für die Mitglieder von Amnesty International im Bildungshaus Schloss Puchberg in Wels in Oberösterreich.

Günther Leitner, Maria Schwarr, Iris Kopera und Susi Bali trafen sich um 8 Uhr beim Westbahnhof bei der Informationsstelle im Obergeschoss. Abfahrt war 8 Uhr 20 am Bahngleis 5, wir fuhren diesmal mit der Westbahn zu der Mitglieder-Versammlung nach Wels. Dort stiegen wir in das Taxi, dieses brachte uns direkt in das Schloss Puchberg. Wir nahmen auch unsere Materialen mit, was wir alles für den Workshop brauchten. Es waren viele Teilnehmer_innen vom Amnesty International anwesend, die über Menschenrechtsverletzungen und Ungerechtigkeiten in der Öffentlichkeit forschen. Es gab eine Vorstellrunde und alle erzählten uns, weshalb sie im Workshop sind. Danach stellte Iris das ganze Programm vor, und sagte, wozu man leichte Sprache braucht. Günther und Maria stellten die einzelnen Plakate vor. Beide erzählten von guten und schlechten Erfahrungen mit Leichter Sprache: Bei einem Gesundheitskurs, und bei einem Rettungseinsatz. Auch Iris erzählte von ihren Erfahrungen, die sie erlebt hatte. Danach wurden Regeln für Leichte Sprache vorgestellt. Um 13 Uhr gingen wir Mittagessen, es gab zwei Menüs zur Auswahl: Mit Fleisch und Vegetarisch. Kuchen und Getränke wurden von dem Küchenpersonal zur Verfügung gestellt. Jede/r konnte sich nehmen, was man wollte. Nach der Mittagspause ging es weiter mit dem zweiten Workshop. Dabei wurden Kleingruppen - zu dritt oder zu viert – gebildet. Es gab eine Übung: „Sag es in Leichter Sprache“. Jede Gruppe zog zwei Karten mit schweren Worten, die verdeckt waren. Sie hatten eine Viertelstunde Zeit, um die Worte in Leichte Sprache zu übersetzen. Günther sagte allen Gruppen mit Augenzwinkern, dass sie die Übersetzungen nicht im Internet nachschauen sollen. Danach wurden die Übersetzungen vorgestellt und man konnte auch Bilder dazu zeichnen. Am Ende von der Arbeitsgruppe wurde eine Power-Point Präsentation über das Selbstvertretungszentrum Wien vorgestellt. Günther und Maria berichteten darüber, wie es gegründet wurde und welche Aufgaben jede/r hat. Als Abschluss bedankten wir uns für die Einladung, es wurde noch geplaudert. Alle wünschten uns eine gute Heimfahrt.

Bericht von Maria Schwarr

Ein Bild vom Ankündigungsschild von unserem Workshop. Darauf steht: "Warum brauchen wir Leichte Sprache- und wie geht sie?"

Das ist das unser Türschild beim Workshop

Die Workshop Teilnehmer sitzen im Kreis. Man sieht auch Iris Kopera, Maria Schwarr und Günther Leitner bei der Arbeit

Wir beim Halten des Workshops

Günther Leitner steht bei einem Plakat und zeigt auf die Punkte am Plakat

Günther Leitner erklärt, wie leichte Sprache funktioniert

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

Das sind Maria Schwarr, Günther Leitner und Iris Kopera im Schloss Puchberg.

 


Bericht über die Tagung 
„Gesundheit verstehen, Gesundheit sprechen“

Am Donnerstag, den 2. Februar 2017 fand eine Fachtagung im Wiener Rathaus über das Thema Gesundheit statt.  Es haben ungefähr 100 Teilnehmer und Teilnehmerinnen an dieser Fachtagung teilgenommen. Die Tagung war vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtungen und von der Wiener Gesundheitsförderung.

Um 9 Uhr begann die Registrierung mit Begrüßungskaffee. Günther Leitner, Maria Schwarr und Susi Bali, die Unterstützerin, trafen sich um 9.30 Uhr bei der U-Bahn-Station Rathaus beim Ausgang oben. Von dort gingen wir zu der Fachtagung. Um 10 Uhr begrüßte uns Frau Maria Brandl, die diese Tagung moderierte. Es begrüßten uns auch einige Vortragende: Frau Eva Luger, Geschäftsführerin vom Dachverband der Wiener Sozialeinrichtung, Herr Dennis Beck, Geschäftsführer der Wiener Gesundheitsförderung, Frau Zoufal Karin Direktorin der Wiener Gebietskrankenkasse und Frau Mörk Gabriele, Vorsitzende der Gemeinde-rechtlichen Behindertenkommission. Danach übernahm Germain Weber von der Universität Wien der Lebenshilfe Österreich das Podium und hielt einen Vortrag über Menschen mit Lernschwierigkeiten und komplexen Beeinträchtigungen. Es ging um die Herausforderung in der Gesundheits-Versorgung. Danach gab es einige Fragen an die Vortragenden, eine kurze Pause wurde angesagt: Es gab im anderen Raum ein Buffet, wo Kaffee Kuchen und Getränke bereitgestellt wurden. Am späten Vormittag  ging es weiter. Frau Schader Marlene vom Frauengesundheitszentrum berichtete über die Gesundheits-Kompetenz. Das heißt, wie können Menschen mit Beeinträchtigungen mehr über Gesundheit wissen und anwenden? Wie kann man diese Kompetenz fördern? Danach gab es eine Mittagspause mit Buffet mit einer großen Menü-Auswahl.

Um 13 Uhr stellte sich Günther Leitner aus dem Selbstvertretungszentrum Wien vor, und Frau Heidrun Rader von der Wiener Gesundheits-Förderung. Die beiden berichteten über den Kurs „Gesundsein“ für Menschen mit Lernschwierigkeiten. Eine Power-Point-Präsentation wurde auf einer großen Leinwand vorgestellt. Die beiden erzählten, welche Erfahrungen und Ergebnisse es gab, und wie es mit dem Kurs-Angebot weiter geht. Etwa später nahmen Maria Schwarr vom Selbstvertretungszentrum Wien, Frau Katharina Schossleitner vom Dachverband und Herr Anton Diestelberger von Rainman´s Home an einer Podiums-Diskussion teil. Sie berichteten über den GEKO-Pass, das heißt Gesundheits-Kommunikations-Pass. Sie erklärten, wozu ist dieser wichtig und wer bekommt ihn. Welche Informationen kann man damit weitergeben und wie verbessert sich damit die Kommunikation im Gesundheits-Bereich. In so einem Pass sind die persönlichen Daten drin. Es gibt Information über Allergien, Krankheiten, Medikamente und vieles mehr. Es gibt dazu auch eine Mappe, darin ist mehr Platz zum Beispiel für Befunde. Es gab dazu auch einige Rückfragen an die Personen am Podium.

Hier spricht Maria Schwarr am Podium.

Gegen Nachmittag gab es noch eine Kaffeepause. Zum Abschluss war ein Vortag über Qualifizierungs-Module für Fachkräfte im Gesundheits-Bereich. Das heißt, das sind Fortbildungs-Module damit Fachkräfte ihren Umgang mit Menschen mit Beeinträchtigungen verbessern. Zum Beispiel ist das für Ärzte und Ärztinnen, oder für Pflege-Personal. Vor den abschließenden Worten gab es ein Figuren-Theater von der Gruppe ExAKT von der Lebenshilfe. Es wurde eine Szene gespielt, wo ein Mensch mit Lern-Schwierigkeiten zum Zahnarzt musste. Der Mensch hatte Schmerzen, aber hatte auch Angst vor dem Arztbesuch. Das Theater war wirklich sehr gut gespielt. Zum Abschluss bedankten sich Frau Rader, Frau Schossleitner und Herr Schmalhofer bei allen. Sie bedankten sich auch für das Bild-Protokoll von Frau Petra Plicka. Es gab ein gemeinsames Abschieds-Gruppenfoto.

Das ist das Abschieds-Gruppenfoto.

Bericht von Maria Schwarr
Fotos vom Dachverband Wiener Sozialeinrichtungen

Dort kann ich einen GEKO-Pass bekommen: www.geko.wien

Hier finden Sie das Bild-Protokoll von der Tagung.


Wir haben den Inklusions-Preis 2016 gewonnen!

Wir freuen uns sehr!
Die Verleihung war am 30. November 2016.
Im Studio 44 von den österreichischen Lotterien in Wien.

Hier kann man mehr über die Preisträger_innen lesen: BERICHT

Das sind wir auf der Bühne, mit Claudia Stöckl, Andreas Zehetner und Bettina Glatz-Kremsner.

Das sind wir auf der Bühne,
mit Claudia Stöckl, sie hat moderiert,
mit Andreas Zehetner, er war in der Jury, die uns gewählt hat,
und mit Bettina Glatz-Kremsner von den österreichischen Lotterien.

Das Foto ist von: Lebenshilfe Österreich / Antina Zlatkova

Unser Bericht über den Inklusionspreis 2016

Am 30.November 2016 fand die Preisverleihung des Inklusionspreises im Studio 44 der Österreichischen Lotterie am Rennweg statt. Es waren sehr viele Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei dieser Preisverleihung anwesend.

Um 19:30 Uhr war der Einlass im großen Saal. Es gab verschiedene Menüs zur Auswahl. Getränke und Kuchen  wurden zur Verfügung gestellt. Wir wurden herzlichst begrüßt. Es wurde von den Vortragenden Andreas Zehetner und den Präsident der  Lebenshilfe Österreich Germain Weber eine Ansprache gehalten.  Danach wurde ein Film über einen Mann mit einer körperlichen Beeinträchtigung gezeigt. Ein zweiter Film erzählte von anderen Personen, die einen geschützten Arbeitsplatz haben und ein richtiges Gehalt verdienen. Etwas später wurden Gewinner und Gewinnerinnen, die auch den Preis gewonnen haben, auf die Bühne gebeten. Einige bekamen Bilder mit verschiedenen Motiven und zuletzt  wurde dem Selbstvertretungszentrum Wien der Inklusionspreis in der Höhe  von 5000€ überreicht. Erinnerungsfotos wurden gemacht

Wir bedankten uns bei den Österreichischen Lotterien. Nach der Inklusionspreisübergabe hielt Ossi noch eine Abschlussrede. Zum Abschluss spielte die Hausmusik Hartberg STMK mit ihren Instrumenten einige Stücke. Es wurde mit den Leuten geplaudert und ausgetauscht.  Wir wünschten den Gewinnern und Gewinnerinnen alles Gute.

Bericht von Maria Schwarr


Bericht über die Selbstvertretungs-Tagung 2016
vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich

Am 13. -16. Oktober 2016 fand die Selbstvertretungs-Tagung in Matrei am Brenner statt. Am Donnerstag 13. Oktober trafen wir uns in der Halle im Bahnhof Wien Meidling. Abfahrt war um 7 Uhr, wir gingen zum Bahnsteig 5. Wir hatten reservierte Sitzplätze aber es gab sie leider nicht, dies war ein Fehler von der ÖBB. Als Entschädigung durften wir mit der ersten Klasse fahren. Am späten Nachmittag kamen wir in Innsbruck an und besorgten uns ein Mittagessen, da noch etwas Zeit war bis wir in den anderen Zug umstiegen, der nach Matrei/Brenner fuhr. Es waren sehr viele Selbstvertreter_innen von verschiedenen Vereinen anwesend, die an diesem Wochenende teilgenommen haben. Die Rollstuhlfahrer und Rollstuhlfahrerinnen fuhren mit eigenen Fahrten-Diensten, wir bestellten uns ein Taxi, das uns ins Bildungshaus St Michael brachte. Die Taschen wurden aus dem Bus geladen, danach wurden uns die Zimmer zugeteilt, wer bei wem schlafen wird. Da schon die Zimmer im Haupthaus vollbesetzt waren, schliefen andere Leute im Nebenhaus. Unsere Unterstützerinnen übernachteten in einem Appartement mit mehreren Personen. Am späteren Abend gab es ein Abendessen mit verschiedenen Menüs zur Auswahl. Danach ging es in den großen Saal hinunter im Untergeschoß, wo schon Plakate und die Themen vorbereitet wurden für den nächsten Tag.

Am Freitag begannen die einzelnen Arbeitsgruppen mit verschiedenen Themen. Am Nachmittag wurde die Ergebnisse von den Arbeitsgruppen vorgestellt. Am späten Abend wurde von einer Arbeitsgruppe der Selbstvertreterinnen von WIBS Tirol einen Film von Reinhard Köbler „Die Trommel geigt nicht“ gezeigt. Reinhard hat als Selbstvertreter bei WIBS Tirol gearbeitet, und ist leider bei einem Autounfall verstorben. Es gab auch einen anderen Film vom Netzwerk Österreich, die auch ein Buch geschrieben haben.

Am Samstag fand eine Demonstration in Innsbruck statt - einige blieben im Haus, andere fuhren mit dem Auto oder mit der Bahn nach Innsbruck. Um 12 Uhr ging es los mit den Trillerpfeifen, danach marschierten alle durch die Stadt bis zum Landhaus. Die Polizei sperrte für uns den ganzen Straßenverkehr. Wir forderten unsere Rechte und Teilhabe in der Gesellschaft, unser Motte hieß: „Wir sind hier, wir sind laut, weil man unsre Rechte klaut!“ Danach war die Demo vorbei. Gregor, Ossi, Maria, Susi und Anna fuhren mit dem Auto zu WIBS in das Büro und brachten ihre Musikanlage zurück. Danach besuchten wir das Grab vom Reinhard Köbler, wo er begraben wurde. Darauf wollten wir auf ein Getränk gehen, aber das Gasthaus öffnete erst um 15 Uhr. Wir entschlossen uns, zurück ins Hotel zu fahren, wir hatten also bei schönem Wetter eine Autofahrt durch die grüne Landschaft. Am Abend gab es eine Disco, einige tanzten mit und andere waren schön müde. Am nächsten Tag packten wir unsere Koffer für die Heimreise. Als Abschluss wurde im freien Gelände vor dem Haus ein Gruppenfoto mit allen Selbstvertreter_innen gemacht, zur Erinnerung an Matrei /Brenner. Dann ließ man die Luftballone steigen, verabschiedete sich bei allen und wünschte allen eine gute Heimreise. Ich hoffe, alle im nächsten Jahr wieder zu sehen.

Bericht von Maria Schwarr

Das war die Demonstration vor dem Landhaus in Innsbruck.

Das war die Demonstration vor dem Landhaus in Innsbruck.

Susi Bali und Maria Schwarr mit einem Forderungs-Plakat.

Susi Bali und Maria Schwarr mit einem Forderungs-Plakat.

Das Tagungs-Haus ist im schönen Wipp-Tal.

Das Tagungs-Haus ist im schönen Wipp-Tal.


Bericht über die Tagung der Frauenbeauftragten
am 31. August 2016 in Berlin

Am 29. August 2016 fuhren ich und Anna, meine Unterstützerin, mit dem Nachtzug nach Berlin.  Treffpunkt war am Hauptbahnhof Wien beim Anker im Obergeschoß. Da dieser Zug Verspätung hatte, musste man warten. Zur späten Nacht standen einige Leute am Bahnsteig. Als wir mit Koffer in den Zug stiegen, suchten wir uns unseren Liegewagen. Da auch andere Urlauber im selben Abteil waren, waren alle 6 Betten belegt. Zum Schlafen war es sehr eng, es gab doppelstöckige Bänke, die ausklappbar waren.

Am nächsten Tag um 10 Uhr Vormittag kamen wir in Berlin an, danach gingen wir zu der Bushaltestelle  123, wo der Bus bis zur Stephanstraße fuhr. Wir gingen zu Fuß zum Hotel wo wir untergebracht waren. Bevor wir unser Zimmer bezogen, meldeten wir uns bei der Rezeption an. Am selben Tag bekamen wir die Unterlagen für die Tagung. Danach ruhten wir uns von der langen Fahrt aus und machten uns ein wenig später auf dem Weg in die Stadt. Zuerst kamen wir bei einem Fernsehturm vorbei und machten ein Foto davon. Gegen Mittag gingen wir auf ein Mittagessen in ein Gasthaus, es gab verschiedene Speisen. zB. Pizza oder ein Menü. Darauf sahen wir uns die verschiedenen Sehenswürdigkeiten an, die man hier in Österreich nicht sehen kann. Am späten Nachmittag fuhren wir mit der Buslinie 100 bis in das Stadtzentrum und machten eine Rundführung mit dem Bus wo auch das Brandenburger Tor, die vielen Geschäfte, Häuser und das Parlament zu sehen war. Wir sahen auch die Berliner Mauer, wo viele Künstler auf diese Wände gezeichnet haben, zum Beispiel ein Gemälde wo die Mauer zerstört wurde. Anna machte ein paar Fotos als Erinnerung an diese Malerei. Danach spazierten wir in einem großen Park beim Friedrichshain, wo noch sehr viele Leute beim Kaffeehaus oder Eltern mit Kindern am Spielplatz waren. Ich und Anna gingen auf ein  Getränk. Am späten Abend spazierten wir entlang des Spree Flusses und man sah große Schiffe vorbeifahren. Dann fuhren wir mit der U-Bahn zum Kottbusser Tor und trafen uns mit Anne, einer Freundin, in einem Kaffeehaus und bestellten sich etwas zum Essen und Trinken. Am späten Abend fuhren wir wieder zurück ins Hotel, wo am nächsten Tag die Tagung stattfand.

Im Veranstaltungsraum waren sehr viele Teilnehmerinnen aus verschiedenen Vereinen anwesend, die bei dieser Tagung der Frauenbeauftragten teilgenommen haben. Frauenbeauftragte sind Frauen mit Behinderung, die in den Einrichtungen andere Frauen mit Behinderung unterstützen. Sie informieren zum Beispiel über Rechte, oder beraten bei Gewalt. Wir wurden von den ausgebildeten Frauenbeauftragten herzlichst begrüßt. Danach hielten sie am Podium einen Vortrag über das Thema der Frauenbeauftragten, wie man Frauen besser in den Werkstätten und Wohngemeinschaften unterstützen kann und wo sie sich hinwenden können. Danach gab es eine kurze Pause. Kaffee und Getränke, Kuchen wurden von ihnen bereitgestellt. Damit ging es weiter mit der Tagung  wo auch ausgebildete Frauen-Beauftragte für ihre Arbeit geehrt wurden. Nach der Mittagspause wurden wir in zwei Arbeitsgruppe geteilt, wo jede/r entscheiden konnte, in welcher Gruppe er/sie mitarbeiten möchte. Ich war in einer Arbeitsgruppe, wo über das Mitspracherecht von Frauenbeauftragten geredet wurde. Also, ob sie in den Einrichtungen etwas zu sagen haben, und wie man das einfordet. Es wurde sehr viel diskutiert und einige Themen auf dem Flip Chart  geschrieben, danach gab es  von jeder Gruppe eine eigene Präsentation. Als Abschluss bedankten wir uns für die Tagung und wünschten allen eine gute Heimreise. Ich war von dieser Stadt Berlin sehr beeindruckt und würde wieder an dieser Tagung teilnehmen.

Bericht von Maria Schwarr

Maria und Anna im Park Friedrichshain.

Maria und der Fernsehturm.

Die Frauen vom Verein Weibernetz.


Praktikums-Ausschreibung für September 2016

Wir suchen mit Anfang September eine/n Praktikanten/in.

Tätigkeiten:

·        Unterstützung bei der Vorbereitung von Veranstaltungen
·        Unterstützung bei der Arbeit am Computer
·        Begleitung bei verschiedenen Veranstaltungen
·        Texte und Protokolle in leichter Sprache schreiben

Das bieten wir an:

·        Erfahrung im Umgang mit Menschen
·        Erfahrung in der praktischen Unterstützungsarbeit
·        Übung in Leichter- Sprache
·        Einblick in die Selbstvertretungsarbeit

Das fordern wir:

·        Pünktlichkeit
·        Verlässlichkeit
·        Hilfsbereitschaft
·        Interesse an Selbstvertretungsarbeit
·        Gute Kenntnis von MS-Office

Wenn Sie Interesse an unserem ehrenamtlichen Praktikum haben, schicken Sie uns Ihren Lebenslauf mit Foto und kurzem Bewerbungs-Schreiben in Leichter-Sprache an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Das ist das Team vom Selbstvertretungszentrum.


Bericht vom großen Eröffnungsfest

Am Freitag 10 .6.2016 fand endlich das Eröffnungs-Fest vom Selbstvertretungs-Zentrum statt. Es waren sehr viele Leute aus verschiedenen Vereinen und von vielen Organisationen anwesend. Zuerst hielten die Mitarbeiterinnen vom WUK eine kurze Ansprache über die Eröffnung: Iris Kopera, Maria Schwarr, Günther Leitner und Oswald Föllerer. Auch der Geschäftsführer von WUK Bildung und Beratung Christoph Trauner hat ein paar Worte gesprochen.

Danach wurde das Buffet eröffnet: Speisen, Getränke, Kuchen und Kaffee wurden bereitgestellt. Wir bedankten uns bei LIDL, Ströck, und dem WUK Betriebs-Rat. Das waren unsere Sponsoren die für das leibliche Wohl Essen und Getränke zur Verfügung gestellt haben.

Es gab auch eine Besichtigung durch die SVZ Räume wo jede/r sein Büro hergezeigt hat und was er/sie für Aufgaben hat. Es wurde auch ein Film über uns Selbstvertreter_innen gezeigt. Im Film ging es um unsere Lebensgeschichten, und um unsere Selbstvertretungs-Arbeit. Den Film hat unser ehemaliger Praktikant Kim Walser gemacht. Der Film hat vielen Gästen gut gefallen.

Am späten Nachmittag spielte Maria ein paar Lieder auf der Harmonika. Es gab einen großen Applaus. Da eine Kundin von der Caritas NÖ an diesen Tag Geburtstag hatte, spielte Maria auch ein Ständchen und wünschte ihr alles Gute und Gesundheit. Iris Grasel übernahm dann die Diskothek, sie spielte ihre Musik-CDs. Iris hat dafür eine gute Musik-Anlage mitgebracht.

Viele Leute plauderten miteinander, in unserem Büro und im Hof. Es gab viel Austausch unter den Gästen. Wir haben informiert, wie sich jede/r mit dem Selbstvertretungs-Zentrum in Verbindung setzen kann.

Als Schluss wurden Lose verkauft zugunsten von der Selbstvertretungs-Gruppe „Vienna People First“. Danach gab es eine Verlosung mit vielen Preisen.

Als Abschluss dieses Festes wurde ein Foto vom Team vom Zentrum gemacht. Viele fuhren nach Hause und wünschten alles Gute und noch viele Jahre Erfolg. Am Abend wurde in kleiner Runde mit ein paar Flaschen Sekt gefeiert.

Es war ein sehr gelungenes Eröffnungsfest!

Das Team jubelt über das Eröffnungsfest.

Bericht von Maria Schwarr


Die Presse-Eröffnung von Selbstvertretungszentrum

Die Presse-Eröffnung fand am 27.04.2016 von 10 Uhr bis 11 Uhr 30 statt.

Stadträtin Sonja Wehsely, die Chefin der Wiener Gebietskrankenkasse Ingrid Reischl und unsere Ansprechpersonen Andreas Keclik und Heidrun Rader sowie der Geschäftsführer der WiG-Wiener Gesundheitsförderung, Dennis Beck kamen mit Ihren Fotografen und Ihren Öffentlichkeitsarbeiterinnen in das Selbstvertretungszentrum in Simmering.  
Alle haben über Ihre Unterstützung für das Selbstvertretung von Menschen mit Lernschwierigkeiten geredet und waren sich einig, dass die Arbeit von unserem Selbstvertretungszentrum für Menschen mit Lernschwierigkeiten wichtig ist und weiter gefördert werden soll.

Wir Selbstvertreter_innen:  Iris Kopera, Maria Schwarr, Leitner Günther und Oswald Föllerer, haben bei der Presse-Eröffnung durch die Neuen Räume des Selbstvertretungszentrums geführt und dabei erzählt, wie wir das Zentrum aufgebaut haben und über unsere Arbeit gesprochen.
Auch unsere Unterstützerinnen Anna Voggeneder und Susi Bali waren da und haben ihre Unterstützungsarbeit vorgestellt. Die Koordinatorin, Elisabeth Buxhofer hat bei den Vorbereitungen geholfen und die Grußbotschaft von Christoph Trauner, Geschäftsleitung WUK Bildung & Beratung vorgelesen.
Höhepunkt war die Überreichung eines Neuen Eingangsschildes für das Selbstvertretungszentrums von Frau Wehsely und Frau Reischl an Oswald Föllerer der sich für die Öffentlichkeitsarbeit im SVZ verantwortlich ist.

Das war für das ganze Team eine schöne Eröffnung. Viele Gruppenfotos wurden gemacht, und das Buffet von Schmatz....matz Catering (Schulprojekt Holzhausergasse) war sehr gut.
Hier gibt es den Bericht : HIER KLICKEN
Hier gibt es Interview von BIZEPS mit den Selbstvertreter_innen anlässlich der Eröffnung. HIER KLICKEN

Das neue Türschild wird überreicht.


Bericht zum Gruppentreffen am 18. April 2016
Thema: Was tun gegen Gewalt? Mit Tina (Polizistin)

Am 18.4.2016 fand das Gruppentreffen mit einer Polizistin statt. Es haben Leute aus verschiedenen Organisationen bei diesem Treffen teilgenommen. Zuerst wurden wir herzlichst begrüßt, danach erzählte Tina über ihre Arbeit, also wofür man bei der Polizei  zuständig ist. In der Runde wurde ein Polizeiausweis gezeigt, damit alle wissen wie dieser aussieht. Tina sagte, dieser Ausweis ist gesetzlich vorgeschrieben, man muss ihn als Polizistin immer bei sich tragen. Darauf erklärte sie uns, wie man sich vor Gewalt und sexuellen Übergriffen schützen kann, z. B in U-Bahn Stationen oder auf offener Straße. Man soll nicht in finsteren Gassen oder auf unbeleuchteten Wegen gehen. Tina sagt, Täter_innen fürchten sich vor Licht, vor Lärm und vor anderen Leuten. Sie zeigte uns ein Hand-Alarmgerät. Wenn man das Gerät wegwirft, fängt es laut zu heulen an. Das verscheucht oft Täter_innen. Das ist besser wie ein Pfeffer-Spray, weil man den selbst in die Augen bekommen kann. Man ist dann selber kurzzeitig blind, das ätzt in den Augen. Tina gibt diesen Rat: Wenn jemand Geld von mir will, und mich mit einer Waffe bedroht, dann soll man das Geld sofort hergeben. Bevor mich die Person verletzt oder umbringt. In der Zeitung liest man viel von Gewalt in der Öffentlichkeit. Wien ist aber eine ziemlich sichere Stadt, sagt die Polizistin Tina. Und wenn etwas passiert, gibt es die Polizei. Der Notruf ist 133.

Von Maria Schwarr


Bericht über das Gruppen-Treffen Soziale Medien

Am 15. Februar 2015 fand ein Gruppentreffen im SVZ statt. Es waren 20 Personen anwesend. 3 Studentinnen aus St. Pölten haben das Treffen gemacht. Sie schreiben ihre Abschlussarbeiten bis April über das Thema Soziale Medien. Zuerst stellten wir uns vor. Jeder erzählte, was er/sie im Selbstvertretungszentrum macht  und es wurde eine kleine Führung durch das neue Büro gemacht. Danach wurden verschiedene Bilder auf den Boden gelegt, wie man die Sozialen Medien nützen kann. Alle nahmen ein Bild und fragten was dies bedeutet. Man schrieb die Themen auf ein Flip-Chart und dann gab es Vorschläge: Wozu braucht man einen Ratgeber über Soziale Medien? Wo hole ich Hilfe, wenn ich sie brauche beim Internet? Welche Folgen kann es haben, wenn man in einen falschen Freundeskreis kommt? Danach wurden 3 Gruppen gebildet mit den Studenten die sich mit diesen Themen beschäftigten. Als Abschluss kamen einige Rückmeldungen von allen, wie es ihnen gefallen hat. Wir bedankten uns bei den Studentinnen und wünschten ihnen einen schönen Tag.

Bericht von Maria  Schwarr 

Das sind Bilder von verschiedenen Sozialen Medien.


Unser neues Zentrum in der Simmeringer Haupstraße 30-32/3/R1

Zuerst waren wir 2 Jahre im WUK und suchten nach einem größeren Büro, das behindertengerecht auch für Rollstuhlfahrer zugänglich ist. Im vorigen Jahr im Sommer besichtigten wir 2 Büros. Eines war im 15. Bezirk. Da es nicht barrierefrei und zu teuer war, entschlossen wir uns das Büro in Simmering zu nehmen. Denn es sind hellere Räume und 2 Büros wo jede/r arbeiten kann. Ein Lager, 2 WCs, Küche und ein großer Besprechungsraum sind vorhanden, wo man Sitzungen oder Treffen abhalten kann. Damit brauchen wir keine Stufen mehr steigen und das Material nicht mehr hin und her tragen. Denn dies war eine mühsame Arbeit. Im Dezember 2015 übersiedelten wir in das neue Büro. Es wurden Möbel gekauft und die Wände ausgemalt. Und alles sehr schön eingerichtet. Man fühlt sich wohl im neuen Büro zu arbeiten. Denn im ehemaligen Büro im WUK ist es eng geworden. Es war ein langer Kampf, dieses Büro zu bekommen.

Bericht von Maria Schwarr

Das sind wir im neuen Büro.


Gruppen-Treffen zum Thema Zukunfts-Planung

Am 19. Oktober war wieder ein Gruppen-Treffen.
Das Thema vom Treffen war Persönliche Zukunfts-Planung.
Iris Kopera hat viel darüber erzählt.
Wir haben auch ein ganz besonderes Stärken-Plakat gemacht.
Hier könnt ihr die Stärken im Team sehen, und Iris:

Das ist Iris neben dem Stärkenplakat.


Wir haben einen neuen Wochen-Plan!

Seit Mitte September ist es in unserer Arbeit bunter:
Der neue Wochen-Plan ist fertig!
Es ist eine große, magnetische Tafel - selbst gebastelt!
In dem Plan hat jede_r Selbstvertreter_in eine eigene Farbe.
Und eigenen Platz, um die Arbeits-Aufgaben aufzuschreiben.
Wir sind gespannt, wie es uns damit geht.

Unterstützerin Susi Bali zeichnet den Wochenplan.

Ein Bild vom fertigen Wochenplan.


Der Info-Brief für Herbst ist fertig!

Wir haben das erste Mal einen Info-Brief mit der Post verschickt.
Weil viele Menschen mit Lern-Schwierigkeiten lieber Post als Mails bekommen.
Und weil viele gar keine Email-Adresse benutzen.
Günther Leitner hat Anfang September die Briefe vorbereitet.
Maria Schwarr hat am selben Vormittag einen Bericht geschrieben.
Auf dem Foto sind beide zu sehen.

Die fertigen Infobriefe über unser Programm.


Danke an unseren Praktikanten Kim!

Das ist Kim Walser.

Das ist Kim Walser.
Er war unser erster Praktikant und super!
Sein Praktikum ist leider schon vorbei.

Am Montag 6. Juli 2015 waren wir uns verabschieden.
Kim hat uns in seine Wohn-Gemeinschaft eingeladen.
Er hat gute Spinat-Knödel und Käse-Knödel gekocht.

Kims Spinat und Käseknödel.


Matrei-Treffen vom Netzwerk-Selbstvertretung
im Oktober 2015 leider abgesagt!!

Leider müssen wir euch mitteilen, dass das Treffen vom Netzwerk Selbstvertretung in Matrei für heuer abgesagt ist.

Manche von euch werden es schon wissen. Reinhard Köbler ist leider am 20. Juni 2015 bei einem Autounfall gestorben. Reinhard Köbler war der Leiter vom Netzwerk Selbstvertretung. Alle sind noch sehr traurig und schockiert. So kann man kein schönes Treffen machen. Reinhard und WIBS hätten sehr viel Arbeit für das Treffen gemacht. Wir wissen noch nicht wie wir diese Netzwerk-Arbeit in Zukunft aufteilen.

Wir vermissen Reinhard sehr. Ihn würde freuen, wenn unsere Netzwerk-Arbeit weitergeht. Deswegen wird das Treffen 2016 in Matrei wieder stattfinden. Wir würden uns freuen, wenn wir uns dort treffen.

Liebe Grüße, Ossi Föllerer und die Kern-Gruppe
vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich

Ein Foto von Reinhard Köbler.

Das ist Reinhard Köbler bei der Klausur von der Netzwerk-Kerngruppe.
Reinhard hatte den Kopf immer voller guter Ideen und Visionen.
Danke für die gute Zusammen-Arbeit und deine Freundschaft, Reinhard!

Abschieds-Feier von Reinhard Köbler in Innsbruck

Am Freitag, den 10. Juli 2015, konnte man in Innsbruck viele Leute sehen, die bei Sonnenuntergang rohe Nudeln und Tortellini in den Fluss geworfen haben. Dabei wurde gelacht, geweint, geredet und geschwiegen, und auch Gitarre gespielt. Reinhard Köbler war ein besonderer und humorvoller Mensch, und so haben wir uns auch von ihm verabschiedet!

Das ist auf der Abschiedsfeier von Reinhard in Innsbruck.

Wir werfen Nudeln in den Fluss Inn für Reinhard.


Für Kurz-Entschlossene!
Inklusives Fest auf der Donau-Insel
„Inclusive Space Shake“
Freitag 3.Juli ab 16h, im Porto Pollo

Das Bild zum Fest.
Wir Selbstvertreter_innen gehen seit einigen Monaten auf die Universität.
Wir machen dort bei Forschungs-Seminaren mit.
Diese Forschungs-Seminare sind inklusiv:
Menschen mit Lernschwierigkeiten, Professor_innen und Student_innen arbeiten gemeinsam.
Wir wollen die gute Zusammen-Arbeit und den Sommer feiern.
Schon diesen Freitag, 3. Juli! Wir starten im Porto Pollo um 16h.

Kommt! Ladet Freund_innen ein!
Und bringt euer Lieblings-Essen mit! Getränke gibt es in der Bar zu kaufen.

Das Porto Pollo ist eine kleine Bar mit vielen Sitz-Gelegenheiten am Wasser.
Die Bar liegt auf der Stadt-Seite der Donau-Insel.
Zu Fuß sind es etwa fünf Minuten von der Reichs-Brücke.
Die nächste U-Bahn-Station ist die U1 Donau-Insel.

Das ist ein Plan vom Porto Pollo.


Radio-Sendung auf Radio Orange
am Montag 29. Juni, 16h30 - Zum Nachhören im Internet!!

Oswald Föllerer, Günther Leitner und Maria Schwarr haben ein Interview gegeben.
Ines Fohler vom WUK Radio hat daraus eine Sendung über das Selbstvertretungs-Zentrum gemacht.

Die Sendung war am Montag, 29.06.2015, um 16 Uhr 30 auf Radio Orange 94.0.

Das ist natürlich schon vorbei, aber keine Sorge:

Die Radio-Sendung wurde danach auch archiviert.
Das heißt, ihr könnt sie im Internet nachhören oder herunter-laden.
Ihr müsst hier draufklicken:  http://cba.fro.at/291030


Gruppen-Treffen zum Thema "Sucht"
im Selbstvertretungs-Zentrum

Am Montag, den 22. Juni, war unser letztes Gruppen-Treffen vor der Sommer-Pause.
Es war auch für uns im Team sehr spannend. Denn es sind so viele Ideen gekommen.

Wir freuen uns besonders über die guten Rückmeldungen!
Zum Beispiel:

"Tolle Sache, dass wir in der Gruppe so offen reden können."
"Je mehr wir uns treffen, desto vertrauter wird es in der Gruppe."

Hier sind ein paar Fotos: 

Unser Praktikant Kim und die Selbstvertreter Günther und Maria moderieren das Treffen.

Wir sammeln Ideen zum Thema Sucht.

Ein Gruppenfoto zum Abschluss.


Klausur vom Netzwerk Selbstvertretung Österreich

Von 10. bis 12. Juni war war die Klausur von der Kerngruppe des Netzwerk Selbstvertretung.
Die Kerngruppe ist für die Veranstaltungen vom Netzwerk verantwortlich.
In der Kerngruppe sind 5 Selbstvertreter_innen aus Vorarlberg, Innsbruck, Salzburg und Wien.
Ossi Föllerer ist für Wien mit dabei.

Die Klausur war in Götzis in Vorarlberg. Dort ist das Büro von Mensch Zuerst Vorarlberg.
Die Klausur war anstrengend. Wir haben viel über die Zukunft vom Netzwerk geredet.
Aber es war auch schön. Es war sehr gut organisiert.
Und wir hatten auch Zeit zum Pause machen und Feiern.

Auch in Götzis gab es Einiges zu sehen.
Wir besuchten eine Tagesstruktur der Lebenshilfe.
Dort gab es Mittagessen, und wir haben uns die Kreativ-Werkstatt angesehn.

Das ist ein Foto von der Klausur.
Wir haben unsere Stärken gesammelt. Das war eine schöne Sache:

Das ist die Kerngruppe vom Netzwerk Selbstvertretung.